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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk Bonn vom 25. Juni 2005:

Stammapostel in Bonn: Ohne Debatte und Opposition


Stammapostelgottesdienst in Bonn - Samstag
Stammapostelgottesdienst in Bonn - Samstag II
Stammapostelgottesdienst in Bonn - Samstag II
Stammapostelgottesdienst in Bonn - Samstag I
Stammapostelgottesdienst in Bonn - Samstag II

Am 1. Juli 1999 fand im Plenarsaal in Bonn die letzte Sitzung des Bundestages statt. Knapp sechs Jahre später wird Stammapostel Wilhelm Leber an diesem historischen Ort einen Gottesdienst für Nordrhein-Westfalen halten. Am Samstagnachmittag liefen rund um den Plenarsaal schon die Aufbauarbeiten – nur kurzzeitig unterbrochen vom Spiel der Nationalelf.

Eigentlich sollte Stammapostel Richard Fehr im Dezember 2004 nach Bonn kommen, der Termin wurde dann jedoch auf den 26. Juni 2005 verschoben. Glück für die Bonner: Sie sind nah dabei, wenn Apostel Armin Brinkmann als Bezirksapostel für NRW ordiniert wird.

Gespannte Erwartung bereits am Samstag. Die wenigsten kennen das Bundeshaus von innen. Die Techniker vom NAK Ton & Bild Team NRW und das ÜviaS-Team des Verlags Friedrich Bischoff verlegen ab 16 Uhr bereits fleißig Kabel. Der Blick der Übertragungsexperten geht dabei des öfteren zum bewölkten Himmel. Auch für den Sonntag sind Wärmegewitter vorhergesagt. „Dann besteht Gefahr, dass die Übertragung gestört wird“, bestätigt Aufnahmeleiter Jörg Idler vom Verlag. Die Wettervorhersage sei jedoch gut, er mache sich da keine Sorgen, so Idler weiter.

Was ist mit dem Bundesadler?

„Wird der Adler noch verhangen?“ Die Antwort ist ein Kopfschütteln der Organisatoren. Auch die Deutschlandfahne im Hintergrund darf nicht verrückt werden. Und so ergibt sich am Sonntag wohl ein recht interessantes Bild: Am Rednerpult Stammapostel Wilhelm Leber, rechts und links schräg dahinter sitzen die Apostel und Bischöfe auf der Regierungsbank beziehungsweise den Plätzen der Ministerpräsidenten.

Die Plätze der SPD-Fraktion füllt der Chor, auf dem Platz der CDU/CSU-Oppositionsführer sitzt Stammapostel in Ruhe Richard Fehr mit seiner Frau. 1.275 Plätze stehen im Plenarsaal bereit, weitere 540 im Foyer. Dabei sind die meisten Plätze im vorderen Bereich (die mit den Tischen) schon reserviert. Wer also noch gute Plätze haben will, der sollte am Sonntag morgen früh da sein. Ab halb neun ist Einlass.

Altar tieferlegen?

Im Ü-Wagen des Verlags begutachten derweil die Blumenschmückerinnen noch ihr Werk über das Kamerabild. Schade, die Sonnenblumen sind im Großbild des Stammapostels kaum zu sehen. Das Pult tieferlegen? Geht nicht, der Stammapostel ist groß. Also müssen die Blumen höher …

Im zweiten Stock mit Blick auf den Rhein ist derweil das Ämterzimmer vorbereitet. Vor den Fenstern wehen drei weiß-blaue NAK-Flaggen – ebenso auf der anderen Seite am Haupteingang. Drei zu zwei – die Enttäuschung bei den probenden Sängerinnen und Sängern ist groß. Dann geht der Aufbau weiter. Die Techniker hatten sich das Spiel gemütlich im Ü-Wagen angeschaut. Nun geht es weiter, aber die meiste Arbeit ist schon erledigt. Schließlich ist das Kongresszentrum mit moderner Technik ausgerüstet.

Der Gottesdienst wird per Satellit in 300 neuapostolische Gemeinden in NRW gesendet. Außerdem sind Gemeinden in Albanien, Aserbaidschan, Georgien, Lettland, Litauen und Portugal am Geschehen in Bonn angeschlossen. Dazu wird der Gottesdienst simultan in Albanisch, Armenisch, Englisch, Georgisch, Litauisch, Portugiesisch und Russisch übersetzt.“

Seit 1999 Internationales Kongresszentrum

Das "Internationale Kongresszentrum Bundeshaus Bonn" (IKBB), so der heute offizielle Name des ehemaligen Regierungssitzes, geht auf einen Bau zurück, dessen ältesten Bestandteil die 1930 - 33 errichtete Pädagogische Akademie Bonn bildete. Mitte der achtziger Jahre machte die zunehmende Baufälligkeit dieses Plenarsaals einen Neubau nötig, in dessen Bauzeit das am Rhein gelegene alte Wasserwerk provisorischer Sitzungsort des Deutschen Bundestages wurde. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen zur Wiedervereinigung getroffen.

Am 30. Oktober 1992 konnte der nach Plänen der Architektengruppe Günter Behnisch und Partner errichtete neue Plenarsaal eingeweiht werden. Mit seiner gläsernen Transparenz und städtebaulich harmonischen Eingliederung gilt das Bundeshaus als eines der schönsten Plenargebäude der Welt. Damit hat Behnisch einen Meilenstein der modernen und zugleich funktionalen Architektur geschaffen. Licht durchflutet, freundlich und weltoffen präsentiert sich der Plenarsaal.


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Bisherige Besucherkommentare:

1: dennis aus Essen-süd
vom 26. Juni 2005, 18.02 Uhr
Hallo liebes Jugend Online Team,

ihr habt wieder ganz tolle Bilder gemacht. Habt herzlichen Dank für euren Einsatz (obwohl ihr sicherlich auch spass hattet in Bonn).
Super das ihr immer so auf dem Laufenden seid und die Berichte und Bilder so schnell einstellt.
Nochmals Danke
Dennis
2: Bernd Schröder aus Bad Hersfeld
vom 26. Juni 2005, 19.32 Uhr
Ich finde diesen Ort dermaßen deplatziert!

Was hat die Kirchenleitung bewogen, ein solchen unchristlichen Ort zu benutzen!

Die Bundesflagge und der Pleitegeier sollen wohl die neuen Insignien der NAK werden!

Warum haben wir eigentlich Kirchen?
3: Heike aus NRW
vom 26. Juni 2005, 20.11 Uhr
Gottesdienst = Seligkeit pur.
Nur schade, dass unser lieber Stammapostel Fehr i.R. vor dem Gottesdienst alleine nach vorne zu seinem Platz geleitet wurde.
4: Oliver aus Bonn
vom 26. Juni 2005, 20.27 Uhr
Liebe Heike,
ich muss dir widersprechen. Ich durfte im Plenarsaal sein, und dort habe ich gesehen, wie Bischof Otten nicht den StAp Fehr alleine, sondern mit ihm die anderen Ruheständler Ap. Magney, Skielka und Augello an ihren Platz geleitet hat. Er war also nicht alleine, sondern genau dort, wo er sich drauf gefreut hat: Bei den anderen Ruheständlern, die den Gottesdienst geniessen konnten. Und nach dem Gottesdienst ist er direkt hinter StAp Leber nach draußen gegangen.

Lieber Bernd, es handelt sich nicht um einen "Pleitegeier", sondern um ein Hoheitszeichen. Und wie du im Gottesdienst bemerkt hast, sind alle Apostel auf den Ort eingegangen, der durch seine Offenheit und seine Platzanordnung für mich einen hervorragenden Raum abgegeben hat. Da der Bezirk Bonn keine Zentralkirche hat, die so vielen Geschwistern die Möglichkeit zum Gottesdienstbesuch gegeben hätte (die Hauptgemeinde Bonn-Mitte fasst vielleicht max. 250 Personen, ohne Kameraaufbauten etc., mehr nicht), wäre die Alternative die Beethovenhalle gewesen. Diese war nicht nur besetzt, sondern ist auch baulich in einem solch schlechten Zustand, dass immer wieder auch über einen Abriß diskutiert wird (der aber wohl jetzt nicht kommen wird). Und warum soll so ein Gottesdienst nicht mal an einem ungewöhnlichen Ort stattfinden? Sind wir so an Äußerlichkeiten gebunden? Ich jedenfalls fand den Gottesdienst sehr schön, was auch an den Räumlichkeiten lag.

OLIVER
5: Jan
vom 26. Juni 2005, 20.35 Uhr
Ich finde es toll, dass unsere Kirche so offen ist, und vor solch einem, zwar ungewohnten aber auch interessanten, Ort nicht zurückschreckt!

Gruß aus Süddeutschland
6: manfred aus nrw
vom 26. Juni 2005, 20.35 Uhr
deplatziert-nein!Die Gesichter des St.Apostels und der Apostel waren voller Liebe und Freude, die Stimmung ging unter die Haut.Der Gottesdienst war einfach TRAUMHAFT! Die drei zukünftigen Ruheständler kamen noch einmal zum Einsatz -das
war kribbeln pur. Dank an alle Mitwirkenden!!!

7: Andreas Spies aus Gelsenkirchen - Buer
vom 26. Juni 2005, 20.51 Uhr
Zu 2: Bernd Schröder aus Bad Hersfeld (26.06.2005, 19.32):Was hat die Kirchenleitung bewogen, ein solchen unchristlichen Ort zu benutzen!

Warum nennst du den Bundestag ein unchristlichen Ort? dann müste ja die Grugahalle und centro ja auch ein ungcristlicher Ort sein denn dord finden noch ganz andere Veranstaltungen statt.



Ein großes Lob an das Jugend Onliene Team ihr seid spitze und macht blos weiter so auf dieser Linie
8: Rita aus NRW
vom 26. Juni 2005, 21.06 Uhr
Lieber Bernd,als die Kamera den Adler ganz groß auf den Bildschirm brachte (ich war in einer Übertragungsgemeinde),kam mir das Lied auf den Geist "Auf Adlers Flügeln getragen",da spielt es keine Rolle wo unser Himmlische Vater seinen Kindern sein Wort nahe bringt.Ich wünsche dir von ganzem Herzen dass du trotz des""" deplazieten Ortes""""" den Gottesdienst genossen hast.Gruß aus Dortmund
und DANK an alle
9: michael czerwonka aus wuppertal
vom 26. Juni 2005, 21.43 Uhr
Liebes Jugend Online Team,
ein ganz großes Lob an euch!!! Die detaillierte Zusammenfassung sowie die Bilder sind einfach klasse!
10: Klaus Kienast aus Essen - Süd
vom 26. Juni 2005, 22.08 Uhr
Liebes Jugend Online Team,
vielen Dank für die Vor.- und Nachbereitung dieses
schönen Gottesdienstes in Schrift und Bild.
11: Hildegard Böhme aus Bielefeld
vom 27. Juni 2005, 01.07 Uhr
Liebes Jugend Online Team, ich schließe mich dem Dank meiner Vorredner an für die superschnelle und ausführliche Wiedergabe des GD. Mein Mann befindet sich derzeit in Kasachstan und ich habe ihm den Link für diese Seite geschickt, damit er diesen GD auch in der Ferne "miterleben" kann. Ich grüße ihn auf diesem Wege ganz herzlich!
12: Stefan aus Mettmann aus Velbert
vom 27. Juni 2005, 06.29 Uhr
Ich fand den gestrigen Gottesdienst einfach genial. Eine bessere "Regierungserklärung" habe ich bisher noch nicht gehört. Wir wissen ganz genau was auf uns zukommt und was wir dafür zu tun haben, was ja bei vielen Regierungen nicht der Fall ist. Auch der Ort war einfach toll ausgewählt, einfach mal etwas anderes und ungewöhnliches, dass macht doch eine lebendige Kirche aus. Gerade in Bezug auf den kommenden Entschlagenengottesdienst kann es doch sein, dass es Politiker gibt, die nicht zu uns kommen können, weil sie vielleicht noch gefangen sind, dann sind wir einfach zu ihnen gekommen und haben jetzt eine Tür geöffnet, wer weiß das schon.
FAZIT: Es ist alles toll gewesen.
13: Bernd Schröder aus Bad Hersfeld
vom 27. Juni 2005, 09.05 Uhr
Bei der Ordination kam es mir so vor, wie bei der Amtseinsetzung eines Bundesminister!

Jetzt verstehe ich allerdings das Wort "Präsident des Bezirkes NRW" erst richtig!
Bezirksapostel ist schwer zu verstehen unter dem Adler und neben der Flagge der BRD.

Mit diesem Ort kann ich mich nicht verbinden.
14: Oliver aus Bonn
vom 27. Juni 2005, 10.20 Uhr
Lieber Bernd!

Hast du schon einmal einen Bundesminister bei der "Amtseinsetzung" (nennt man dort Vereidigung) knien gesehen?

Also ich konnte den STAMMapostel gut verstehen, meiner Meinung hat das "verstehen" nichts mit dem "sehen" zu tun.

OLIVER
15: Achim aus Bielefeld
vom 27. Juni 2005, 11.06 Uhr
Ich fand den Ort auch eher interessant als abschreckend. Allerdings stelle ich es mir seltsam vor, auf einzelnen Stühlen vor einem "Tisch" mit Mikrofonen zu sitzen.
Schade, dass mich aufgrund der Wärme die letzten 30 Minuten die Konzentration verlassen hat.
Gruß Achim
16: Katrin/28
vom 27. Juni 2005, 12.32 Uhr
Es war ein sehr schöner Gottesdienst der mich sehr bewegt hat.

Ein Lob auch an die Querflötenspielerin und Violine. Die Stücke waren super vorgetragen. Zum Chor möchte ich sagen: Weniger ist manchmal mehr!

Insgesamt jedoch eine tolle Organisation.
17: Markus aus nrw
vom 27. Juni 2005, 17.46 Uhr
Liebes Jo-Team,
ich kann es immer wieder nur bekräftigen, Ihr macht eine so hervorragende Arbeit und wünsche Euch auch zukünftig nur das aller Beste.

Ich bin der festen Meinung, das der Bernd Schröder
aus Bad Hersfeld, einer der Menschen ist, die an jedem Stück Freude und Seligkeit etwas zum rum-
nörgeln haben. Diese Menschen haben den Sinn
Ihres daseins garnicht kapiert.
Also, lassen wir uns die Freude, die Seligkeit und auch die grosse Dankbarkeit, von solchen nicht verderben.
Das Erleben am Sonntag, war wieder ein grosser Schritt in die richtige Richtung und zwar zur himmlischen Heimat.
Euer Markus.
18: Dennis aus E-Süd
vom 27. Juni 2005, 17.52 Uhr
Hallo,
bei dem Team von Team Online habe ich mich ja schon für den Beitrag und den tollen Bildern bedankt.
Doch was ich hier lese geht mir etwas gegen den Strom....
Hallo, sind hier welche total übergesch....?
Warum wird hier so über den Ort des Gottesdienstes hergezogen?
Ist es nicht wurscht wo das Wort Gottes verkündigt wird. Ist der Ort so ausschlaggebend das ich mich nicht auf den Gottesdienst konzentrieren kann und hinterher nur über den mir nicht gefallenen Ort reden kann?
Ich kann für meinen Teil nur sagen,
ICH bin selig geworden. Und mir ist es egal ob es nun der Plenalsaal, eine Kirche oder ein Sportstadion ist. Hauptsache ich kann an dem Gottesdienst teilnehmen.
Wie schon gesagt wurde, was ist mit all den Hallen oder Stadien in denen vorher wer weiss was für
Sport-, Religions- oder Politikveranstaltungen waren.
Sind sie dann "unchristlich" und für uns für immer "verboten"?
Es kommt immer auf den Augenblick an.
Und wenn der Gottesdienst vom Stammapostel sonstwo stattfindet, es ist ein GOTTESDIENST.

Nochmals es war ein unvergesslicher Gottesdienst und ein toller Beitrag hier im Netz.

Danke an alle.
Dennis
19: Jochen aus Süddeutschland/Schw.Hall
vom 27. Juni 2005, 18.48 Uhr
GD-Bonn/Bundeshaus 26.6.2005
Liebes JO-Taem,
Klasse und Spitze, einfach bewegend und ergreifend, wie der Gottesdienst und die Bilder dargestellt sind. Ich wünsche euch für die Zukunft weiterhin viel Freude und Gottes Segen bei dieser schönen Arbeit und ..... " macht bitte weiter so !!" Herzlichen Dank und liebe Grüße aus dem Süden Deutschlands! Liebe Grüße auch an eueren neuen Bezirksapostel !
20: Bernd Schröder aus Bad Hersfeld
vom 27. Juni 2005, 18.57 Uhr
Ich bin der festen Meinung, das der Bernd Schröder
aus Bad Hersfeld, einer der Menschen ist, die an jedem Stück Freude und Seligkeit etwas zum rum-
nörgeln haben. Diese Menschen haben den Sinn
Ihres daseins garnicht kapiert.
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Ich kann mich jedenfalls mit dem "Pleitegeier" Und der BRD Fahne nicht verbinden! Das mag zwar nur äußerlich sein, aber es ist sind Fremdkörper in einem NAK Gottesdienst! Wo war das Kreuz?
Es sei getattet eine abweichende Meinung zu haben und diese auch kund zu tun!
21: GAST
vom 27. Juni 2005, 19.12 Uhr
@Bernd
getattet ist hier alles
22: Bernd Schröder aus Bad Hersfeld
vom 27. Juni 2005, 19.31 Uhr
Diese Menschen haben den Sinn
Ihres Daseins gar nicht kapiert.

Hier sage ich noch schönsten Dank für den lieben Satz! Nur ich denke, es steht einem anderen nicht zu, dem anderen sein Empfinden abzusprechen! Das zeugt vom Schreiber, wie er vor tiefer Demut der Meinung des anderen gegen übersteht! Aber ich halte auch die andere Backe hin, vergelte es nicht mit Gleichem denn der Schreiber wusste sicherlich nicht, was er da schreibt!
Es ist schwer, die Meinung eines anderen im christlichen Geist zu tolerieren!
23: Dennis
vom 27. Juni 2005, 19.58 Uhr
He Leute,
kommt mal wieder runter.
Lasst Euch doch nicht auf diese Niveu herab, das hier manche haben. Bleibt cool und vernünftig.
Dieser Tag ist für die NAK Christen aus NRW ein besonder Tag, denn wir haben einen tollen Stammapostel (egal wo er dient) und haben einen super Bezirksapostel bekommen. Was wollen wir hier auf Erden mehr????
Alles andere ist doch nonsens. Meckerer gibt es immer, leider.....
Dennis aus Essen
24: sabine aus Berlin
vom 27. Juni 2005, 20.35 Uhr
es ist doch egal wo man den GD hält es ist immer hin gottes gnade
25: Angela aus HF
vom 27. Juni 2005, 22.19 Uhr
Warum nicht mal froh sein, dass wir ueberhaupt ein Dach ueber dem Kopf haben beim Gottesdienst... denkt doch mal drueber nach wie und wo anderswo auf der Welt Gottesdienste erlebt werden... ist es nicht schoen, dass wir der Welt so offen zeigen koennen, dass wir nicht vor der Oeffentlichkeit versteckt sind, sondern auch mal an einem historischen, oeffentlichen Ort einen Gottesdienst erleben koennen. Vielleicht wurde so ja einer der Ordner oder sonstjemand der "unfreiwillig" dem Gottesdienst beigewohnt hat mal angeregt ueber seinen Glauben nachzudenken.... die Wege des Herrn sind nunmal unergruendlich und wenn es noetig ist, dass da mal ein bundesadler und eine deutsche flagge im hintergrund sind... was soll's. Es ist aber nunmal auch eine deutsche Angewohnheit sich fuer seine Flagge zu schaemen, hier in den USA waere das bestimmt von niemandem kritisiert worden. Hier wird ja sogar in Kirchen gewaehlt. Wohl leider noch ein sensibles Thema in Deutschland.
26: Marco aus Hessen
vom 27. Juni 2005, 22.39 Uhr
Liebes JO-Team,
es ist einfach schön eure Berichte zu verfolgen und immer auf dem aktuellsten Stand zu sein (auch über NRW hinaus!)

Als Hesse durfte ich den GD gestern nicht miterleben, habe aber schon vorher von diesem GD im Bundestag gehört und wäre gern dabei/per Bild+Ton angeschlossen gewesen.

Ich kann Bernd verstehen, obwohl ich es schön und gut finde, dass man diesen Ort gewählt hat. Er ist meines Erachtens christlicher als jede Stadthalle oder gar Ballsporthalle/Walter-Köbel-Halle .. , wo wir Hessen uns versammeln.

Ich habe daran gedacht, wie viele Menschen bereits im Bundestag bereits waren, Verantwortung getragen haben und nun in der Ewigkeit sind. Manch einer hat ggf. geschworen "so wahr mir Gott helfe" - hat er sich auch von ihm helfen lassen?

Für mich bleibt eins: Gott offenbart sich dort, wo der Altar aufgestellt ist und wo sein Geist durch Apostel oder von ihnen Gesandte dienen!

Liebe Grüße aus Hessen
Marco
27: Manfred Kehr aus Kassel
vom 28. Juni 2005, 13.53 Uhr
Liebes Team,
zuerst einmal herzlichen Dank für den Bericht, ich konnte ihn eben in meiner Mittagspause an der Arbeit lesen.
Zu der Diskussion um den Ort kann ich nur sagen: -Sinnlos - ich verbinde mich im Gottesdienst weder mit dem Adler noch der Fahne noch dem Kreuz, sondern mit dem Herrn und damit auch mit dem Dienstleitenden. Mir gehts oft selbst als Dienstleitender so, dass ich nach dem Gottesdienst noch nicht einmal weiß welche Blumen auf dem Altar standen (Und die hat dann vielleicht gerade meine Frau gesteckt und will wissen obs gut aussah) - ich denke, das sind alles Äußerlichkeiten.
Außerdem gilt doch wohl immer noch das Wort: Wo 2 in meinem Namen versammelt sind, will ich unter ihnen sein. Der Herr machte da keine Abstriche und sagte: In der Kirche vor dem Kreuz oder ähnliches.
Ein wohlgemeinter Rat nach Hersfeld: Weniger auf Äußerlichkeiten achten und mal an die eigene Nase fassen (Eure Stadthalle und auch die Sporthalle in Hersfeld sind auch nicht das Gelbe vom Ei - kenne beides aus eigener Erfahrung)
Trotz allen noch mal ganz herzlichen Dank und weiter so. - Und wenn ihr das nächste Mal im Bundestag seid - schließt uns an!!!
Liebe Grüße aus Kassel
Manfred
28: Hans-Jürgen aus Lauterbach/Hessen aus Lauterbach
vom 28. Juni 2005, 21.00 Uhr
Ich will mich als Nutzer eures Online-Magazins auch ganz lieb für den schönen Bericht bedanken.
Wirklich hervorragend gemacht!
Was den Ort anbelangt nur zwei Anmerkungen:
Wo 2 oder 3 versammelt sind in meinem Namen da bin ich mitten unter ihnen - und zum anderen hat - Satan genau das fertiggebracht was ihm wichtig ist - durch diese Gedanken ist die Wirkung des Wortes Gottes zumindest geschmälert oder sogar zunichte gemacht - doch eigentlich schade Bernd oder
Liebe Grüße aus Hessen
29: Bernd Schröder aus Bad Hersfeld
vom 28. Juni 2005, 21.46 Uhr
Liebe Menschen,

ich habe nichts gegen die Verkündigung und demzufolge auch Annehmen von Gottes Wort geschrieben!

Nur dieser Ort ist mir zu oft missbraucht worden von Satan!

Ich finde, man hätte lieber eine r.-k.Kirche oder auch eine ev. Kirche mieten sollen, oder ganz und gar wie bei der Bergpredigt auf freiem Feld Gottesdienst feiern.

Ich verbinde die Verkündigung von Gottes Wort nicht mit Satans Orten!
Politik ist Satans Werk!

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser und Gott was Gottes ist!

Aber ein Vorteil hatte das schon! Die NAK hat sich großzügiger und offener als es Juden sind gezeigt!

Denn der rechte Jude geht nicht in ein Haus, wo das Kreuz hängt! Zumindest habe ich es vor Jahren so erlebt!
30: Hans aus OS
vom 30. Juni 2005, 11.21 Uhr
Lieber Bernd,
das ist aber starker Tobak. Wie denkst Du über einen Glaubensbruder, der das Fach Politik unterrichtet und an diesem Sonntag vor Seligkeit geweint hat
Der GD fand nun mal in einem Museum statt, wie wäre Dir angesichts eines Dino-Überrestes oder des Ötzi zumute gewesen?
Die Bundesfahne hat mich an das Hambacher Fest erinnert, wo Menschen ihre Sehnsucht nach Freiheit und nationaler Einheit bekundet haben, exakt zu jener historischen Zeit, wo Christen die geistige Freiheit des Apostelamtes und die Einheit des Christentums herbeigesehnt haben.
Beeindruckt hat mich die Souveränität des Stammapostels und der Mitdienenden, mit diesem Ort umzugehen.
Ich kann die nächste Gelegenheit kaum erwarten,
Hans.
31: Gast
vom 2. Juli 2005, 22.55 Uhr
Eigne Meinung ist gut. Bei einem befreundeten Priester musste während der Zeit bei der Bundeswehr eine Panzergarage für einen 10-Minuten Gottesdienst mit einem Mitbruder "herhalten". Beide haben sich an die Worte gehalten: "Wo 2 oder 3 sich in meinem Namen versammeln, da will ich mitten unter ihnen sein." Beide sind auch ohne Kreuz selig geworden. Ich wünsche dir, lieber Bernd Schröder ein weises Herz, damit Dir der Segen aus diesem Gottesdienst nicht verloren geht.
 

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