Aktionen
 Druckansicht
 Kommentieren
Hintergrund
Copyright

© 1999 – 2011 by Jugend Online
Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

Inhalt

Aus dem Bezirk NRW vom 8. Juli 2005:

Premiere für Jugendtagsteam 2006


Jugendtagsteam 2005 und 2006 - Teil 2
Jugendtagsteam 2005 und 2006 - Teil 1
Jugendtagsteam 2005 und 2006 - Teil 2
Jugendtagsteam 2005 und 2006 - Teil 2
Jugendtagsteam 2005 und 2006 - Teil 2

Am Donnerstag, 7. Juli 2006, trafen sich das neue Jugendtagsteam zum ersten und das alte Jugendtagsteam zum letzten Mal. Es galt ein Fazit unter die Arbeit für den diesjährigen Jugendtag zu setzen – aber auch Ratschläge an das neue Team zu verteilen.

18.30 Uhr: Die ersten Mitglieder der Jugendtagteams 2005 treffen im großen Sitzungssaal der Verwaltung in Dortmund ein. Für das letzte Treffen hat sich das „Team 2005“ eine Überraschung für das Jugendgremium einfallen lassen die allerdings noch einer letzten Überarbeitung bedarf. Doch dazu später mehr.

Sind wir hier auch richtig?

Gegen 19.15 Uhr betritt fast das komplette neue Jugendtagsteam den Sitzungssaal. Für viele ist es das erste Mal in der Verwaltung der NAK-NRW und deshalb wird unsicher gefragt: „Sind wir hier auch richtig?“ Nachdem dies bestätigt ist und auch die „Drei vom Jugendgremium“ eingetroffen sind, löst sich die Anspannung etwas. Apostel Franz-Wilhelm Otten befindet sich momentan im wohlverdienten Urlaub.

Damit auch alle „an einem Tisch“ Platz haben werden drei der großen runden Tische zusammen geschoben. „Wer fehlt jetzt noch?“ fragt Bischof Manfred Bruns und wird von Bischof Wolfgang Schug informiert: „Julia und Mona fehlen noch; die sind aber noch irgendwo auf der A40.“ Mit Blick auf die Uhr eröffnet Bischof Bruns nun aber dennoch den Abend offiziell mit Gebet.

Jugend Online: Morgen schon ein Bericht im Netz

Um die ersten Berührungsängste zu verlieren und damit „schon mal jeder etwas gesagt hat“, wird mit der Vorstellungsrunde begonnen. Zuerst stellt sich das „Team 2005“ und anschließend das neue „Team 2006“ kurz vor. Auch das Jugend Online-Team soll sich den Neuen vorstellen „denn die werden euch ab jetzt ständig beobachten“, witzelt Schug. „Im übrigen werdet ihr schon Morgen einen Bericht im Netz finden“, warnt Bischof Bruns das neue Team grinsend.

Danach wendet sich Wolfgang Schug, der den Abend in Vertretung des NRW-Jugendapostels Otten leitet, zunächst an das alte Team und lässt jeden noch einmal kommentieren, was ihnen am Jugendtag und der Planungsarbeit am besten gefallen hat. „Wir haben fast nur positive Reaktionen erhalten und die Singleaktion kam sehr gut an – über 800 Jugendliche haben teilgenommen“, schwärmt Tina Hemker (22, Dortmund-Süd). „Außerdem hat mir die Arbeit im Team sehr viel Spaß gemacht. Wir haben neue Freunde gefunden und wir haben uns schon mehrmals privat getroffen“, fährt sie fort.

Dies kann Verena Seifert (24, Münster) nur bestätigen: „Es war zwar sehr viel Arbeit, aber noch mehr Freude mit diesem Team alle anstehenden Aufgaben zu meistern.“

„Es ist einfach etwas ganz anderes den Jugendtag so von A bis Z mitzuerleben“, sagt Corinna Wendel (24, Hamm). Und: „Ich bin stolz auf die neuen Akzente, die wir mit den jugendlichen Ordnern und Brüdern zum Abendmahl für die Entschlafenen gesetzt haben.“ „Es gab zu Beginn zwar auch Skepsis“, weiß Matthias Kierse (Quelle) zu berichten, „aber am Ende hat alles super geklappt.“

Wie sollen wir das nur schaffen?

Nun ist das neue Jugendtagsteam an der Reihe. Sie sollen auch ein Feedback zum Jugendtag abgeben. „Nach dem Jugendtag 2004 hatte ich Bedenken bei diesem Jugendtag, aber alle Erwartungen wurden erfüllt. Besonders die Moderation hat mir gefallen“, beginnt Benjamin Quint (20, Minden).

Kritisch äußert sich Christian Jobes (23, Aachen): „Die Halle hat mir nicht gefallen und auch die Parkplatzsituation war eine Katastrophe.“ Aber er fügt hinzu: „Daran kann aber sicher kaum einer etwas ändern.“

Mona Steffen (19, Bonn) fand die Werbung auflockernd und über Bezirksapostel Klinger sagt Dunja Kosanke (22, Aachen): „Der hat voll die frische Art gehabt!“ Von einem schlüssigen Bild spricht Dorothee Saballus (19, Alsdorf), äußert allerdings ebenso wie Torben Karnath (21, Alsdorf) die Sorge: „Wie sollen wir das nur schaffen?“

Auf diese Zweifel geht Schug sofort ein und lässt wissen: „Ihr dürft nicht überlegen, wie ihr den Jugendtag 2005 toppen könnt. Wir fangen jetzt wieder ganz von vorne an!“ „Das ist das Geheimnis“, so setzt er fort, „diese Überraschung zu haben, was kommen wird.“

Gruga-Hallenleitung restlos begeistert

Um das positive Gesamtbild noch zu bekräftigen, berichtet Bischof Schug von den Reaktionen der Veranstalter: „Die Hallenleitung war restlos begeistert vom ganzen Wochenende. Von den Akteuren, dem Gottesdienst, an dem sie auch teilnahmen, dem Nachmittag – dem gesamten Ablauf.“

„Solche Veranstaltungen wünschen wir uns öfter“, hätten sie gesagt. Der Caterer habe ganz ungläubig gesagt, dass er noch nie gesehen hätte, wie in nur 35 Minuten über 7.500 Mahlzeiten ausgeteilt worden seien. „Daran erkennt man die Prägung durch Gottes Werk an den Jugendlichen“ kommentiert Schug diese Reaktionen.

Dies kann Stefan Vis (32, Leverkusen-Opladen), Leiter des Jugend-Sinfonieorchesters (JSO), nur bestätigen: „Würde ich im Lehrerkollegium erzählen, dass ich mit über 100 fremden Jugendlichen alleine in eine Jugendherberge zum Probenwochenende gefahren wäre, würden die mich alle für verrückt erklären. Aber mit unserer Jugend geht das!“

Nach diesem ersten Austausch gibt Wolfgang die vorbereiteten Pizzabaguettes frei: „So, Querschnitt, jetzt wird erstmal gegessen, bevor es kalt wird.“

Jugendtag 2006: Absperrgitter und Diensthunde?

Nachdem alle mit Baguette versorgt sind, werden Probleme besprochen, die während der Planung und des Wochenende aufgetaucht sind. „Natürlich gab es am Samstag und Sonntag kleine Ungereimtheiten“, berichtet Bezirksevangelist Frank Zisowski, „aber diese wurden dann sofort ausgemerzt und es hat keiner vor der Bühne gemerkt.“

„Auch das Musical hat uns einige Kopfschmerzen bereitet“, gibt Bischof Schug zu. „Fast wollten wir es ganz aus dem Programm nehmen, weil wir uns unter anderem mit dem gespielten Gebet nicht sicher waren, aber zum Schluss ist es ja das Highlight geworden.“

Zu früh die Halle verlassen

Auch auf das Problem, das einige die Halle zu früh verlassen haben, wird eingegangen. „Im Notfall helfen nur Absperrgitter und Diensthunde“, scherzt Bischof Bruns, „aber mal im Ernst: daran muss noch was geändert werden.“

Auf das Mittagessen bezogen sagt Schug: „Wir konnten kein warmes Essen anbieten, weil keine Küche vor Ort war.“ Denn diese ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn man warmes Essen anbieten möchte. Auch Probleme, die durch die unbekannte Lokalität entstanden sind, werden im nächsten Jahr wohl nicht mehr auftreten.So berichtet er grinsend: „Im nächsten Jahr wissen wir auch, wie der Fahrstuhl bedient wird.“

„Aber wenn die Parkplätze und der Kartoffelsalat unsere größten Probleme waren, dann geht es uns richtig gut!“, schließt Bischof Wolfgang diesen Teil des Abends.

Immer schön hinterher rennen!

Nun fordert Bischof Manfred das alte Team zu Ratschlägen an das „Team 2006“ auf: „Was könnt ihr ihnen mitgeben?“

Verena beginnt: „Genießt die Zeit! Genießt jedes Treffen und jede Vorfreude auf den Jugendtag. Es wird eine tolle Zeit.“ „Zuerst müsst ihr euch in eurem Bezirk nach Ressourcen umsehen. Was können die Leute? “, gibt Tina als Rat mit. „Aber man muss sich auf die Leute verlassen können“, ergänzt Corinna und Ricarda Kiehne (17, Iserlohn) gibt zu bedenken, „dass jeder Vorschlag angehört wird, aber nicht alle werden übernommen. Man darf dann nicht enttäuscht sein.“

„Kommt denn da was aus den Bezirken?“ fragt Dorothee. „Zu Beginn ganz viel“, sagt Matthias Eckhardt (22, Dortmund-Süd), „aber zum Schluss muss man allen hinterher rennen“, setzt er mahnend fort.

„Auch wenn sich das jetzt nicht so einfach anhört, geht mutig in euere Bezirke und sucht euch zuverlässige Leute“ beendet Bischof Schug diesen Teil. „Auch wenn die Zeit zum Schluss ziemlich knapp wurde, ist alles trotzdem genial abgelaufen, ohne Krieg und Streitereien.“ Bezirksevangelist Zisowski setzt ermutigend hinzu: „Bis Januar hatten wir keine wirkliche Planung, dann aber ist der Funke übergesprungen. Das wird dieses Mal wieder so laufen. Ab dem Frühjahr beginnt das Feintuning.“

Und Bischof Bruns gibt zu bedenken: „Bis jetzt hatten wir immer eine Vorgabe gemacht, welche Apostelbezirke musikalische Beiträge haben. Nun sind aber alle Bezirke einmal durch und wir sind pari. Jetzt kann alles anders kommen.“

Geschenke für das Jugendgremium

Mit der Terminabsprache für das nächste Treffen im September endet der offizielle Teil dieses Treffens gegen halb zehn. Nach dem Gebet geht es aber noch ein wenig weiter. Das „Team 2005“ hatte sich eine Überraschung für "ihr Jugendgremium" einfallen lassen: Jeder bekam ein persönliches Erinnerungsalbum. In diesem hat das alte Team die vergangen neun Monate der Zusammenarbeit mit Fotos und persönlichen Worten festgehalten. Sichtlich überrascht nimmt das Gremium die Geschenke entgegen und bedankt sich ebenfalls für die schöne Zusammenarbeit.


Kommentar abgeben



Bisherige Besucherkommentare:

1: Thommy26 aus NRW-west
vom 8. Juli 2005, 18.39 Uhr
Viel Glück an das neue Jugendtagsteam.
Da habt ihr ja eine schwere Aufgabe vor euch....aber wird schon klappen.....
2: Klaus aus Do.-Nord
vom 12. Juli 2005, 01.31 Uhr
Glück wünsche ich euch auch - vom echten Schornsteinfeger ;-)
Wobei es nicht wirklich so funktioniert - soll heißen Gott leitet da schon einiges:
Bsp. Corinna wohnt in unmittelbarer Nähe meines Chefs. Wir haben uns im März/April 2 mal "zufällig" getroffen (sie war in dem Auto hinter mir ...) - das hat gereicht um mich anzusprechen und mit einzubinden (Videoschnitt - Musical).
Also, "Zufall" gibt es nicht!
Gruß Klaus
3: Eva aus Dortmund
vom 12. Juli 2005, 17.54 Uhr
viel Erfolg und Freude dem JT-Team 2006!
lasst euch nicht entutigen, sondern freut euch auf "euren" JT
4: Jürgen aus RE aus Recklinghausen
vom 14. Juli 2005, 09.02 Uhr
Habe im meinem Bezirk nichts gehört,
daß man Vorschläge unterbreiten kann. An wem
sollte man sich weden. Bin für konstruktive Kritik und Mitarbeit. Aber wie immer muß man wohl einem elitären Kreis angehören wie Vater AP oder Bi, Vorsteher oder Bezirksvorsteher!?
5: Reiner Dombrowski aus Bonn
vom 14. Juli 2005, 23.20 Uhr
Hallo, liebes Jugendtagsgremium 2006, viel Segen bei der Vorbereitung und Durchführung des kommenden Jugendtages wünsche ich Euch. Habe gerade gelesen, dass auch eine "Bonnerin" dabei ist.
Viel Erfolg

wünscht

Reiner Dombrowski
6: Thommy
vom 18. Juli 2005, 14.11 Uhr
@ Jürgen aus RE
Du schriebst
"Habe im meinem Bezirk nichts gehört,
daß man Vorschläge unterbreiten kann. An wem
sollte man sich weden. Bin für konstruktive Kritik und Mitarbeit. Aber wie immer muß man wohl einem elitären Kreis angehören wie Vater AP oder Bi, Vorsteher oder Bezirksvorsteher!?"

das habe ich mich auch gefragt,ist in Alsdorf auch nicht anders........
7: Nina
vom 18. Juli 2005, 16.22 Uhr
Das fängt ja gut an: die erste Sitzung des Teams war noch nicht, da wird sich schon aufgeregt... :) Immer piano, das kommt alles noch und jeder kann mitmachen- da brauchts keine "elitären Kreise." sonnige Grüße
8: Thommy
vom 18. Juli 2005, 16.39 Uhr
*grins*
 

Dein Kommentar:

Name:


Alter:


E-Mail:


Bezirk:


Kommentar:


Anti-Spam:
8 + 3 =

  

Nutzungsbedingungen:
Die Kommentar-Funktion bietet den Nutzern von jugend-online.info die Möglichkeit, Veröffentlichungen spontan zu kommentieren. Die Zielgruppe dieser Website sind Jugendliche. Daher bittet die Redaktion ältere Nutzer um entsprechende Zurückhaltung. Die Redaktion behält sich ausdrücklich das Recht vor, Kommentare ohne Begründung zu löschen - insbesondere solche ohne Angabe einer persönlichen und gültigen Mailadresse. Mit der Veröffentlichung des eigenen Kommentars akzeptiert der Nutzer diese Bedingungen. Von den veröffentlichten Meinungen distanziert sich Jugend Online ausdrücklich. Sie geben nicht die Meinung der Redaktion oder der Neuapostolischen Kirche wieder. Neue Kommentare können verzögert erscheinen.