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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 30. Juli 2005:

Jugendtags-Poolparty in Mönchengladbach


Jugendtagspoolparty
Jugendtagspoolparty
Jugendtagspoolparty
Jugendtagspoolparty

Was haben ein Swimmingpool und der Jugendtag miteinander zu tun? Ganz einfach: Das neue Jugendtagsteam traf sich am 29. Juli zum ersten Mal privat bei Julia (25, Mönchengladbach), um sich kennen zu lernen. Außerdem fand das erste Brainstorming für den 21. Mai 2006 statt. Pool und Grill machten das kennen lernen ein ganzes Stück einfacher.

Mehr Bewegung

Trotz des aufkommenden Regens und eines ziemlich kühlen Pools ließen sich Christian (23, Aachen) und Dorothee (19, Alsdorf) nicht aufhalten: „Dann müsst ihr euch halt mehr bewegen“ rief Christian den übrigen zu, denen es zu kalt war. Und gegen den Regen hatte Dorothee ein Rezept: „Ich tauch einfach unter, dann kann mir der Regen nichts anhaben“, scherzte sie. Nachdem die Poolgänger wieder trocken waren und alle eingetroffen waren, wurde der Grill angefeuert und für das leibliche Wohl gesorgt. Der Regen hatte inzwischen aufgehört, sodass alle auf der Terrasse am Tisch einen Platz fanden.

Völlig neu anfangen

Als Nachtisch wurde „Mousse au chocolat“ gereicht und mit den Löffeln in der Hand begann gegen 21 Uhr das Brainstorming. Anfangs wurde noch einmal kurz der Jugendtag 2005 besprochen, aber auch schnell wieder ad acta gelegt, weil auch Bischof Manfred Bruns schon sagte: „Nicht am letzten Jugendtag messen, sondern völlig neu anfangen.“ Dieser Rat wurde dann auch befolgt und es kamen viele neue Vorschläge auf, die an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten werden sollen.

Noch keine Detailarbeit

Zusätzlich werden sowieso noch weitere Vorschläge aus den Bezirken kommen, denn auch dort fragen die Mitglieder des Jugendtagteams nach. „Lasst uns aber nicht zu sehr ins Detail gehen“, mahnte Kathrin (28, Velbert) die anderen, „denn wir wissen ja noch nicht, ob das überhaupt übernommen wird.“ Denn alles, was am Abend gesammelt wurde, wird zusammen mit den Vorschlägen aus den Bezirken im September beim ersten offiziellen Treffen des Jugendtagsteams mit dem Jugendgremium vorgestellt und diskutiert. „Erst wenn ein grobes Programm steht, kann die Detailarbeit starten“, gibt Benjamin (20, Minden) zu bedenken.

Lange Heimreise

Nach viel Arbeit wurde das Treffen gegen 24 Uhr mit der einhelligen Meinung beendet, dass viel geschafft wurde und jeder sich auf die weitere Zusammenarbeit freut. Inzwischen hatte sich ein starker Sturm aufgebaut und zur Beruhigung aller wurden nach der Ankunft noch E-Mails geschrieben, denn die Fahrtzeit betrug für einige Teilnehmer bis zu zweieinhalb Stunden.


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