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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk Wuppertal/Gelsenkirchen vom 5. Mai 2006:

Probenwochenende des JSO West 2006


Probenwochenende des JSO-West 2006
Probenwochenende des JSO-West 2006
Probenwochenende des JSO-West 2006
Probenwochenende des JSO-West 2006
Probenwochenende des JSO-West 2006

Drei Tage lang mit über hundert Jugendlichen arbeiten, auf kleinem Raum zusammenleben und dabei noch Spaß haben? Für viele wäre dies bereits ein Interessenkonflikt. Nicht aber für den Dirigenten des Jugend-Sinfonieorchesters West (JSO-West), Stefan Vis. „Ich freue mich nun schon richtig auf das Wochenende mit Euch und auf unsere gemeinsame Arbeit“, schrieb er den Jugendlichen noch kurz vor Freitag, 28. April, dem Beginn des Probenwochenendes.

Und auch drei Tagen danach schien diese Freude bei ihm noch nicht abgeklungen zu sein. „Es hat mir riesigen Spaß mit Euch gemacht“, waren die letzten Worte, die er schließlich am Sonntag, 30. April, allen mit auf den Weg gab.

Doch woher kam diese Freude? Wenn man Stefan Vis fragt, erklärt er, dass ihm die Arbeit mit Jugendlichen schon immer Freude gemacht habe. Aber: „Mit jungen Leuten zu arbeiten, bei denen man merkt, dass sie die Sache gerne tun; aus Überzeugung, sei es doch noch etwas anderes.“

Benefizkonzert am Vorabend des Jugendtages

Das Jugend-Sinfonieorchester wurde eigentlich für die Umrahmung der Jugendtage gegründet, doch mittlerweile gestaltet es neben dem eigentlichen Jugendtag auch das am gleichen Wochenende stattfindende Benefizkonzert. In diesem Jahr wurde für diesen Termin, Samstag 20. Mai, ein besonders umfangreiches Programm ausgearbeitet. Unter dem Motto „Eine musikalische Zeitreise durch Europa und Amerika“, wird das 112-köpfige Ensemble zusammen mit einigen Solisten versuchen die Zuhörer durch einen Teil der musikalischen Geschichte dieser beiden Kontinente zu führen.

Unter anderem sollen Medleys von „My fair lady“ von Frederick Loewe und dem „Phantom der Oper“ von Andrew-Lloyd Webber sowie Werke von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel aufgeführt werden.

Erlös für „Jugend hilft Jugend“

Der Erlös diesen Abends soll einem Projekt von Jugend hilft Jugend zugute kommen. Die Initiative fördert in diesem Jahr die neuapostolische Schule in Kherwara (Indien), in der zurzeit etwa 370 Kinder unterrichtet werden.

„Für diesen Zweck macht es Freude zu arbeiten“, berichtet auch die 22-jährige Nadine Seipold. Sie spielt eine von insgesamt 23 Querflöten im JSO-West. „Besonders bei den Flöten waren meine Sorgen aufgrund der großen Anzahl zunächst hoch. Aber wir haben es geschafft, einen guten Klang zu erzeugen“, so Vis.

Proben am späten Abend und am frühen Morgen

Mit dem Erzeugen dieses Klanges wurde noch am Freitag begonnen. Von 19 bis 21.30 Uhr probten die Spieler noch in der für dieses Wochenende zur Verfügung stehenden Kirche in Wuppertal-Elberfeld. Aber selbst danach war für viele der „Arbeitstag“ noch nicht vorbei. Schließlich galt es noch im Jugendgästehaus Wuppertal die Betten für die Nacht zu beziehen um schließlich noch die hügelige Landschaft der Gaststadt zu erkunden.

Am nächsten Morgen stellte sich die Erkundungstour, die für einige besonders lang war, als fatal aus. „Wie siehst Du denn aus?“ war die an diesem Morgen am häufigsten gestellte Frage. Doch kaum hatten die Mitglieder des JSO-West um halb zehn wieder ihre Instrumente in der Hand und kaum erfüllten Pauken-, Becken- und Trommelklänge die Kirche, fuhr den meisten der Schlaf aus den Körpern. „Ein satter Klang“, bekannte auch der Vorsteher der Gemeinde, Hirte Klaus Langendorf.

Stärkung auf italienische, Verabschiedung auf schwedische Art

In der Mittagszeit galt es dann, 30 bestellte Pizzen mit dem Prädikat „Jumbo“ zu verzehren. Doch nur kurz konnten sich alle von diesem anstrengendem Unterfangen erholen, bereits nach einer Stunde stand schon wieder eine Probe an.

An diesem Samstag war der Schluss jedoch etwas früher angesetzt und so wurde schon um 18 Uhr DAS Lied gespielt: „Thank you for the music“ von ABBA ist seit dem letzten Jugendtag das Markenzeichen des JSO-West und wurde für die Jugendlich inzwischen so etwas wie ein Ritual. „Das spielen wir immer zum Schluss, dass stärkt das Wir-Gefühl“, witzelt Stefan Vis.

Für alle ein ungewöhnlicher Gottesdienst

Am folgenden Sonntagmorgen war es für alle Beteiligten ein ganz besonderer Gottesdienst. Nicht nur das Bezirksevangelist Jürgen Gröne diesen hielt, war für die Gemeinde besonders. Auch ihre „Stammplätze“ waren belegt. Schließlich nahm das Orchester gut zwei Drittel des gesamten Kirchenschiffs ein.

So konnten sich die Gottesdienstbesucher nur auf Empore setzten, der Chor unter selbige. Auch war es im Laufe des Gottesdienstes nicht möglich, das komplette Orchester spielen zu lassen. „Wir mussten uns deutlich reduzieren. Ansonsten hätten wir den Chor einfach platt gespielt“, erklärte Vis vor dem Gottesdienst. Somit sangen Cellisten, erste und zweite Geigen, etliche Flöten und einige andere eigentliche Instrumentalisten von ihrem Platz aus Lieder wie „Herr, Herr, wir danken Dir“.

Tanz in den Mai?

Doch auch nach diesem Gottesdienst waren noch Proben angesetzt. „Wir haben ein sehr umfangreiches Programm – wir sind an diesem Wochenende aber schneller vorangekommen als ich es erwartet hätte. Deshalb proben wir nur bis 16 Uhr“, erklärte Stefan Vis nach Bockwürstchen und Kartoffelsalat.

Für einige war dies ein großer Grund zur Freude. „Und ich dachte schon ich könnte nicht mehr in den Mai tanzen“, freute sich der sichtlich erleichterte Sebastian Jäger (23). Und nachdem er ein letztes Mal für dieses Wochenende den Schlußton von „Thank you for the music“ auf seinem Fagott gespielt hatte, ging nicht nur für ihn ein anstrengendes Wochenende zu Ende.

Doch schon am nächsten Sonntag, 7. Mai, sieht sich das Orchester wieder. Ab 15 Uhr wird in der NAK Herne-Wanne-Eickel, Hermannstraße 11, geprobt. Um ab 15.30 Uhr soll dann der Jugendchor, dieses Jahr aus dem Osten NRWs, dazukommen.


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Bisherige Besucherkommentare:

1: Chris aus Rheinland
vom 6. Mai 2006, 10.45 Uhr
Auch wenn auf diesen Beitrag eine rege Kritik folgen wird, möchte ich dennoch meine persönlichen Empfindungen zu dem Probenwochenende zum Ausdruck bringen.
Ich kann nur sagen, dass ich sehr enttäuscht und total psychisch fertig war und dass ich schon bessere, fairere Orchesterproben für den Jugendtag in meiner Vergangenheit erlebt habe.

Unter Orchester verstehe ich, dass alle gemeinsam miteinander spielen und nicht dass aus den einzelnen Stimmen immer dieselben Personen die Stellen mit der „reduzierten Besetzung“ bzw. die Soloparts spielen. Folglich spielen einige Personen permanent und andere immer nur einige wenige Takte in den Stücken.
Man kann sich auch untereinander abwechseln!!! Es wurde zwar erwähnt, dass die Stimmführer mit der Spielerbesetzung regeln sollen, aber dieser Selbstläufer funktioniert leider nur in den seltensten Fällen. - Da muss man nur einmal an seine eigene Schulzeit oder Ausbildung zurück denken. – Letztendlich waren es dann doch immer dieselben Personen, die in den Stücken die Stellen mit der reduzierten Besetzung gespielt haben.
Nun kommt sicher das Argument, dass auf die Dynamik geachtet werden muss und gerade deswegen auf eine reduzierte Besetzung geachtet werden muss. Als guter Spieler ist man auch in der Lage leise zu spielen zu können. Weiterhin braucht man sich auch nicht wundern, wenn es mit der Dynamik nicht klappt. Jeder freut sich, dass er endlich einmal nach der langen Pause spielen kann und spielt deswegen dann extra laut und freudig mit. Oder wie bereits erwähnt man sollte sich untereinander abwechseln!

Schließlich wird das Argument kommen, dass immer dieselben Spieler auf Grund der Mikrophon-Situation spielen müssen. Dann muss man sich in Ruhe einmal Gedanken darüber machen, damit eine Möglichkeit zum Abwechseln untereinander gewährleistet ist. - Oder es müssen andere Stücke ausgesucht werden, an denen sich alle Beteiligen können. Schließlich war auf Grund der Anmeldung schon vorher klar, wie viele Spieler aus den jeweiligen Instrumentalstimmen im Orchester mitspielen wollen.

Weiterhin begrüße ich es nicht, dass mittlerweile auch die Kirchenlieder mit reduzierter Besetzung gespielt werden. An den vergangenen Jugendtagen war es auch möglich, dass alle gemeinsam das ganze Kirchenlied zusammen gespielt haben.

Es ist doch klar, wenn man eine lange Fahrt in Kauf nimmt, sich einsetzt und dann nur die gleichen Personen die ganze Zeit spielen, dass dann immer mehr enttäuschte Jugendliche der Kirche fern blieben oder eben die Konfession wechseln.
Wobei ich hierbei den Zusatz geben möchte, dass das Problem „es dürfen immer nur dieselben etwas machen“ auch in anderen Bereichen herrscht. Auch wenn manche diese Tatsache nicht wahr haben wollen. Aber diesen Trend kann man erkennen, wenn man die Jugendliche nach ihren Gründen fragt, warum sie nicht mehr in die Kirche kommen.

Für meinen Teil kann ich nur sagen, dass ich es mir in der Zukunft reichlich überlegen werde, ob ich mich noch für das Orchester und andere Aktivitäten in meiner Freizeit einsetzen werde. Denn ich habe kein Interesse mehr daran, dass ich nachher total enttäuscht bin. Ich möchte mir meine Freude am Werk Gottes bewahren.
2: Basti aus GE
vom 6. Mai 2006, 17.03 Uhr
Moin Chris! Waren auch so viele Solo-Parts^^ ich weiß ja nicht was bei euch (ich bin ja posaune) für Ego-Player sind, die die anderen nicht spielen lassen.

Aber lass dich nicht runtermachen, spiel doch einfach trotzdem. Und wennde dann mal nicht spielst? Ey egal, dann hör dir doch mal deine kollegen an. Ist doch kein Problem oder? Alos ich hab zumindest keins mit.

Super Wochenden, mir fehelen zwar die Vergleiche, aber mir wirds mit Sicherheit was bringen, und Spaß macht es auch noch. Daumen hoch!
3: Svenni (18) aus Gelsenkirchen
vom 8. Mai 2006, 12.15 Uhr
Hallo ihr Lieben!

Nochmal danke an den Autor, es ist wirklich ein sehr schöner Artikel geworden.

Das Probenwochenende war ein wirklicher Erfolg
und hat sehr viel Freude bereitet, selbst wenn ich mittlerweile mit dem Paukisten mitfühlen kann:
"hey, alle anderen spielen auch schön" und bei uns armen querflöten kann ich verstehen, wenn nicht alle spielen sollen, 23 querflöten sind einfach laut...
eine bitte an den nachwuchs: bitte lernt fagott o.ä.
keine querflöte :p

auch gestern die probe, war trotz der 28°C noch gut auszuhalten.

ich freue mich schon auf den Jugendtag...

lg svenni
4: Heike (18) aus Köln-Ost (YEAAAAAAAAAAAAAH)
vom 8. Mai 2006, 14.19 Uhr
Also erstmal es war arg warm gestern aber pfff ging ja trotzdem noch. Irgendwie tut mir der Chor schon leid,wenn er gegen uns ansingen muss. aber auch nur ein gaaaanz kleines bisschen *giggelt fies*

Nun zu dir Chris. Ich weiß nicht wer du bist, was du bist udn ob ich dich jemals gesehn hab - is auch wurst.
Aber ich finde es schade,dass du mit der Kritik hier an kommst, anstatt wie ein normaler Menshc das erstmal so zu klären.
Schau, wir Querflöäten haben das ganz ideal bei uns gelöst (zumindest weiß ichs von uns ersten flöten) bei den reduzierten teilen ahben wir gruppen gebildet. Das war eine faire Lösung und jeder darf mal ein bisschen hervortreten.
Wenn dass bei deinem instrument nicht geklappt hat, dann tut mir das sehr leid. Aber dann muss man auch mal so ehrlich sein und auch in einer Propbe bzw du hattest genug zeit dass dem Stefan auch nach der Probe mal ans Herz zu legen. - wenn du dass nicht schaffst, dann -tut mir das sehr leid- ist das dein problem.

Naja was soll ich sonst noch sagen ausser: Lernt bloß kein fagott (Scherz,das ist ein schönes instrument) Werdet lieber Geiger,davon brauchen wir wieder ein paar mehr.

ööhm..joar dat wars.

Dat heikelinchen

ROCK THE GRUGA HALLE!!!!
5: Corinna (25) aus Hamm
vom 9. Mai 2006, 12.11 Uhr
Hallo Ihr Lieben!

Ich fand das Proben-WE auch sehr gut und ich denke wir sind alle ein gutes Stück weiter nach vorn gekommen (was das Musikalische betrifft).
Dass es in Deinem Fall, Chris, nicht so toll gelaufen ist, tut mir leid. Ich will auch gar nicht viel dazu sagen, aber in einem Fall muss ich Heike einfach zustimmen. Ich hätte es auch besser gefunden, wenn Du am Proben-WE selber das Gespräch mit Stefan oder Deinen Mitspielern in dem entsprechenden Register gesucht hättest. Ich denke, da hätte man vor Ort schon einiges klären können!?!
Ich hoffe aber trotzdem, dass Du Dich - genauso wie ich auch - immernoch sehr auf das JuTaWE freust. Mir ist die Gemeinschaft mit den anderen sehr wichtig und es ist doch einfach schön, GEMEINSAM etwas Großartiges auf die Beine zu stellen und damit noch anderen (Jugend hilft Jugend) zu helfen!

Noch ein Hinweis zum Thema "Fagott, pro oder contra". JEDE/R, der/die Fagott lernen will ist HERZLICH WILLKOMMEN *wink* :-) Ich freue mich über viele Mitstreiter und besonders darüber, dass ich dann auch mal pausieren kann ;-) *liebe Grüße an den Ansatz*

In diesem Sinne; ich freue mich, Euch hoffentlich alle am Sonntag in DO-Nord oder spätestens am JuTaWE in Essen wiederzusehen.
Macht ordentlich Werbung für unser Benefizkonzert, auf dass die Halle voll wird und wir viele Spenden für die Schule in Indien sammeln können.

Bis bald und viele liebe Grüße, Cora.
6: Simon (23) aus Recklinghausen
vom 9. Mai 2006, 22.23 Uhr
Hallo Ihr Lieben !

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, es war bis heute wirklich bei jeder Probe und jedem WE in den letzten zwei Jahren eine faszinierende Atmosphäre, bei der jedesmal eine Gänsehaut vorprogrammiert ist!
Natürlich muss man bei einer solchen Orchestergröße manchmal sinnvolle Aufteilungen machen, Chris. Ich möchte einfach mal sagen, dass ich bis heute nie gehört habe, dass jemand sich benachteiligt fühlte. Und wenn man es mal musikalisch betrachtet, so ist es doch grade der Reiz, die dynamischen Unterschiede klar aufzuzeigen. Wenn man mal den Elgar betrachtet, dann merkt man, wie sehr dieses Stilmittel das Stück hindurch einen großen Stellenwert einnimmt. Und sieht man es mal gemeinschaftlich, so muss man doch sagen, dass dieses Orchester nur einem Ziel dient, und zwar um den Zuhörern eine Freude zu bereiten, dem Herrn Ehre darzubringen und die Gemeinschaft untereinander zu stärken. Es wäre schade, wenn diese tolle Truppe nur dazu da wäre, sich selbst möglichst zu präsentieren und profilieren. Darüber wäre ich sehr traurig...

Und darüber Hinaus würd ich mich wirklich freuen, wenn die Streicher, vor allem die Geigen, weiterhin guten Zulauf haben.

Viele Grüße auch an Holz und Blech, man sieht sich ja am Sonntag !

Simon
7: Chris (21) aus Gelsenkirchen
vom 11. Mai 2006, 18.12 Uhr
Hallo Ihr Lieben!

Also ich muss erstmal sagen, dass ich bisher jede Probe, egal ob JSO-West oder Ost, in den letzten 2 Jahren sehr genossen habe und ich teile Simons Meinung das es eine faszinierende Atmosphäre ist.

Jedes mal wird ein nicht gerade leichtes Programm in kürzester Zeit eingeprobt und jedes mal mit einem wirklich tollem Ergebnis.

Zu meinem Namensvetter: Es tut mir leid wenn du dich in irgendeiner Weise vernachlässigt fühlst, nur weil du nicht "alles" spielen darfst, aber die reduzierungen betreffen ja nicht nur dich. Ich persönlich finde es auch mal ganz praktisch für ein paar Takte auszusetzen und meinen Ansatz zu schonen. Und wie Simon es auch schon sagte, spielen wir ja nicht um uns zu profilieren. :o)

Und zum Thema Nachwuchs: Steicher?????? Blech?????? Naja naja *gg* Als Holzbläser symphatisiere ich dich da doch eher zu den Fagotten ;D

So long...

der Chris
8: Miri aus Gelsenkirchen
vom 13. Mai 2006, 23.35 Uhr
Zuerst muss ich auch sagen, dass das WE richtig klasse war!! In diesem Sinne auch vielen Dank an Stefan. Und du, lieber Chris, musst auch mal bedenken, wie viel Arbeit sich Stefan mit uns macht. Er könnte genauso gut die Wochenenden mit seinen Freunden oder so verbringen. Tut er aber nicht. Ich bin eine von 23 Flöten und ich habe noch nicht eine gehört, die sich beschwert hat, dass sie nicht spielen darf. Es bringt nunmal nix, wenn alle volle Röhre reinpusten!! Und wenn dann ein paar mitspielen, die erst seid ein, zwei Jahrespielen, haben die das mit dem laut-leise Prinzip einfach noch nicht drauf. Was auch nicht schlimm ist. Hauptsache ist doch, dass wir, und da muss ich Simon wirklich Recht geben, Spaß daran haben, andere zu erfreuen, mit den Gaben, die der liebe Gott uns geschenkt hat. Und ihm zu dienen!! Mir tut es leid, dass du dich so schlecht fühlst, aber bis zum Jugendtag sind es noch zwei Proben. Also nutze doch die Chance um noch mal mit deinen Kollegen zu sprechen. Vielleicht findet ihr ja noch eine Lösung. Und jetzt sei bitte nicht allzu traurig!! Ich verspreche dir und auch allen anderen, dass der Jugendtag und auch das Konzert, richtig geil werden!!

Bis in DO-Nord!!
Lieben Gruß, Miri =)
9: Heike (18) aus Köln-ost
vom 15. Mai 2006, 11.15 Uhr
@miri klar wird das Konzert geil!Keine Frage - das versteht sich von selbst.

Und die Proben haben sich mittlerweile ausgezahlt,das kann man hören. ich freu mich schon sooooo drauf!
10: hanna (eure konzertmeisterin) (18) aus essen-rüttenscheid
vom 16. Mai 2006, 20.48 Uhr
hey leute!
ich wollte mal ein ganz großes lob an alle los werden!
ich fand die proben mit euch einsame spitze!
1. es hat mir sehr viel spaß gemacht
2. das programm ist so super gut geworden!!!!!
ich hatte schon sehr lange nicht mehr so viel spaß in irgendwelchen anderen orchestern, wie in diesem mitspielen zu dürfen.
ich drücke uns allen für samstag nun nur noch die daumen, obwohl wir das gar nicht nötig haben! ;-)
das konzerrt wird bestimmt einsame spitze!
wünsche euch noch eine erholsame woche!
bis samstag!
ganz liebe grüße, eure hanna

ps: hoffe, dass die unstimmigkeiten in den blechies aus der welt geschafft sind!
wäre doch schön, wenn wir das konzert ohne vorurteile beschreiten können!
11: Heike(die,die 2 tage später dann gebi hat) ((noch) 18)
vom 16. Mai 2006, 21.47 Uhr
jepp ich denke auch,das es super wird - ach was es wird super spritze. auch wenn das stimmen wieder nicht in 5 minuten von statten gehen wird aber naja egal. XD.

Ich denke, die Besucher werden auf jedenfall hören,dass wir das mit Freude einstudiert haben und wirklich alles geben um die Zuhörer zu erfreun (und mit demPrioggi schaffen wir das ganz sicher - davon bin ich überzeugt)

Naja ich shcließ mich den Wünschen unserer Konzertmeisterin an und ich setz mich noch etwas an meinen Lernstoff für meine mündliche Prüfung (an meinem geb als ich wär jedem dankbar,der an mich denken würde *winkt mir dem riesen bauzaun)

Ich freue mich über die,die so mir sagten: "Lasset uns die gruga rocken"

Bye bye
12: Dana (14) aus Alsdorf
vom 19. Mai 2006, 15.32 Uhr
Also, ich fand das probenwochenende super gut (genau wie alle anderen proben auch :))
Ich freu mich total auf den jugendtag und unser konzert wird garantiert richtig klasse!!
Ach so, chris:
ich weiß nicht, ob dein problem noch aktuell ist, aber vielleicht fühlst du dich besser, wenn ich dir sage,dass ich mich am anfang auch total geärgert habe. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass es sich einfach besser anhört mit guter dynamik und dass man mit allen reden kann.
bei uns (1. flöte) kommt jetzt jeder mal zum einsatz.

Euch allen alles gute und bis morgen
 

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