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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk Recklinghausen vom 11. Dezember 2006:

Vertrauenserweckende Adventsfeier


Vertrauenserweckende Adventsfeier
Vertrauenserweckende Adventsfeier
Vertrauenserweckende Adventsfeier
Vertrauenserweckende Adventsfeier
Vertrauenserweckende Adventsfeier

„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich“ – dieser bekannte Satz aus dem Lukasevangelium (Lukas 1, 37) bildete den Einstieg in die Adventsfeier der Jugend aus dem Bezirk Recklinghausen, die am Nachmittag des 10. Dezembers in der Kirche Herten-Mitte stattfand. „Ihr seid der rote Faden des Programms!“ So begrüßte Bezirksältester Lothar Robak die Jugend. Danach führte Evangelist Andreas Hebestreit, Bezirksjugendleiter in Recklinghausen, moderierend durch die Feierstunde.

Mehr als Hundert Jugendliche und Jugendbetreuer wurden an diesem Tag durch ein abwechslungsreiches und tiefsinniges Programm, das Jugendliche erarbeiteten, mit einem besonderen Aspekt der Advents- und Weihnachtszeit vertraut gemacht: Dem Gottvertrauen. So wurde hier das Vertrauen von Joseph zu den ungewohnten Wegen Gottes und das Vertrauen Marias in die Besonderheit ihrer Schwangerschaft herausgestellt – mündend letztlich in der vertrauensvollen Erkenntnis aus dem Motto.

Umrahmt von musikalischen Vorträgen des Jugendchores und kleiner Instrumentalgruppen, führte das Programm auf den inhaltlichen Mittelpunkt hin: Eine Lesung aus dem Lukas- und Matthäus-Evangelium mit erklärenden Anmerkungen zu den Umständen des damaligen Geschehens vor der Geburt Jesu Christi, zu den Besonderheiten des hohen Maßes an Vertrauen von Maria und Joseph und zu den Einzigartigkeiten des Wunders der Weihnacht.
Zwischendurch wurde allen Teilnehmern noch die Möglichkeit geboten, einen besonderen Wunsch für seinen Nächsten auf eine kleine Karte zu schreiben. Die Wünsche wurden später gesammelt und in einer Box bunt gemischt. Beim Verlassen des Kirchenschiffes konnte jeder eine Karte aus der Box ziehen und sich einen „Herzenswunsch“ mit nach Hause nehmen.
Den Abschluss der Stunde bildete ein Männerchorvortrag der Jugendbetreuer, die laut und kräftig „Wir wünschen frohe Weihnacht“ sangen.

Nach der Feierstunde hatten alle Teilnehmer noch Gelegenheit, den eigens auf dem Kirchenparkplatz aufgebauten „Weihnachtsmarkt“ zu besuchen.
Jugendliche und Jugendbetreuer ließen es sich daher nicht nehmen, noch lange Zeit bei Bratwurst, Grünkohl, frisch gebackenen Laugenbrezeln, heißem Kakao und dampfendem Glühwein beisammen zu bleiben und den Tag zwar bei fröstelnder Kälte, aber mit warmer Stimmung ausklingen zu lassen.

Insgesamt, so die übereinstimmende Meinung, war dieser Nachmittag erneut gelungen. Dies bestätigten auch die Besucher aus Nachbarbezirken, die sich unauffällig unter die „Einheimischen“ gemischt hatten. Schade, dass gerade bei solchen Ereignissen die Zeit besonders schnell zu vergehen scheint. Aber man munkelt, dass im Jugendaktivkreis schon mit den Planungen für das nächste Jahr begonnen wird


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