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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 6. März 2007:

Erstes Treffen der Bezirksjugendleiter in 2007


Erstes Treffen der Bezirksjugendleiter in 2007
Erstes Treffen der Bezirksjugendleiter in 2007
Erstes Treffen der Bezirksjugendleiter in 2007
Erstes Treffen der Bezirksjugendleiter in 2007
Erstes Treffen der Bezirksjugendleiter in 2007

Zu ihrem ersten Treffen in 2007 kamen am Montag, 5. März 2007, die Bezirksjugendleiter in der Verwaltung in Dortmund zusammen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem der Punkt „Wo drückt der Schuh“. Weitere Themen: Die Aktivjugendstunden sowie die Jugendseminare.

Apostel Otten, Vorsitzender des NRW-Jugedngremiums, begrüßte die Teilnehmer zu Beginn des Treffens im Andachtsraum der Verwaltung. Sein Wunsch an die Bezirksjugendleiter für 2007 ist ein Aktionsprogramm zur Seelsorge. „Das ist unsere Kernkompetenz, Entertainment können andere besser“, so der Apostel.

Aktionsprogramm Seelsorge

Gefordert sei die intensive, persönliche und ehrliche Auseinandersetzung mit den Problemen der Jugendlichen. „Bietet euch an, fragt nach, betet mit ihnen, betreibt eine umfassende Seelsorge“, so die Bitte von Apostel Otten.

Anschließend erläuterte Bezirksevangelist Frank Zisowski die diesjährige Anmeldeprozedur für die Jugendseminare. Bis Ende April haben die Jugendleiter noch Gelegenheit, ihre Gruppen zu einem der bekannten Termine im September und Oktober anzumelden. Dann wird die Anmeldemaske Anfang Mai auch für Jugendliche freigeschaltet, die sich dann selber Plätze reservieren können. „Somit ergibt sich für Jugendliche aus dem Süden auch die Chance, einmal ein Seminar in Quelle zu besuchen“, erläuterte Bezirksevangelist Zisowski.

Aktivjugendstunde mit schönen Auswirkungen

Nachdem die Bezirksjugendleiter eine Stunde über aktuelle Schwierigkeiten in der Jugendarbeit diskutiert hatten, ging es abschließend noch um das Thema der Aktivjugendstunde. Diese wurde 2005 anstelle der zweiten Jugendstunde im Monat eingeführt. Ziel war es, so erklärte Frank Zisowski, der Jugend Raum für weitere Aktivitäten zu schaffen. Die Jugendstunde sei für Gespräche da, der Aktivabend sei eine andere Form der Begegnung.

Im Anschluss berichteten die einige Teilnehmer von positiven Erfahrungen und Apostel Otten berichtete von einer Seniorin, die sich in einem Brief über eine gemeinsame Stunde von Jugendlichen und Senioren begeisterte. Apostel Franz-Wilhelm Otten kommentierte dies mit den Worten: „Die Jugend soll herausfinden, wie einfach es ist, Begeisterung zu wecken.“


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