Aus dem Bezirk USA vom 2. August 2007:
Jugendtag USA 2007 - Der Gottesdienst
Am Sonntag, 22. Juli 2007, fand zusammen mit Stammapostel Wilhelm Leber und 2.400 Jugendlichen aus den USA im Longhouse des Jugendcamps, Estes Park (Colorado), der Jugendgottesdienst statt. Grundlage war das Textwort: „Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz“ (Psalm 119, 18).
Der Stammapostel führte aus, dass es viele Einflüsse, Angebote und Versprechen gebe. Daher sei Vorsicht geboten! „Viele Geister wollen dich verführen“, warnte der Stammapostel die Jugendlichen.
Im Folgenden nannte der Stammapostel beispielhaft solche Versprechen und sagte sinngemäß: „Was könnte so ein Versprechen sein? Ich denke da an Drogen. Das Versprechen ist, du fühlst dich frei und unbeschwert. Das stimmt vielleicht sogar – aber wie lange dauert das denn an? Eine Stunde vielleicht – Ich weiß das nicht, habe es noch nie ausprobiert.“
Das hört sich aber nicht gut an
Sein Rat an die Jugend: „Wenn wir aber in Gottes Wort bleiben und ihm dienen, dann werden wir vorsichtiger und können besser unterscheiden.“
Weiter führte der Stammapostel aus: „Ich denke an die Gebote zur Zeit Moses. Das hört sich nicht gut an und war auch nicht immer leicht, wenn man sich das so durchliest. Aber es kam von Gott! Sehe es mal von der Seite. Wenn man danach tut, berührte er die Herzen uns segnet dich.“
Meeting nice people
Glaubt ihr, wenn einer sagt: „Och der Jugendtag – da kommen welche aus einem Land, treffen sich irgendwo und irgendeiner geht auf die Bühne und redet was zu denen – das derjenige Erlebnisse haben wird? Aber wenn einer erkennt, das ist das Wort Gottes, der wird Erlebnisse haben. Lasst uns dafür beten: „Öffne mir die Augen.“
„Ich denke an die Emmaus Jünger, die verunsichert waren weil ihre Augen nicht offen waren. Wir sind auch nicht immer sicher was wir tun. Ich auch nicht. Oder bist du bei allem was du tust, sicher? Warum fragen wir nicht unseren himmlischen Vater? Er wird dir helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.“
Gott weiß was los ist
Als Beispiele für diese Wunder nannte Stammapostel Leber den Gottesdienst: „Das hat jeder sicher schon mal erlebt, wenn man spürt, das Wort, die Predigt, ist ganz persönlich für mich. Obwohl der Dienstleiter mich nicht kennt, geht er ganz auf meine persönliche Situation ein. Gott weiß was mit dir los ist, er will dir helfen, wenn du dran glaubst. Ein schönes Wunder Gottes.“
Auch das Heilige Abendmahl sei ein Wunder: „Frei von den Sünden – und das Zusammensein mit Jesus. Manchmal verspürt man das ganz, ganz stark, das Jesus in einem ist.“
Wunder sind nicht immer große Dinge
Der Stammapostel forderte die Jugend auf, sich vom Heiligen Geist inspirieren zu lassen Und Gott bei Entscheidungen zu bitten: „Öffne meine Augen.“ Der Rat des Stammapostels: „Und wenn ich mal eine falsche Entscheidung getroffen habe, dann bete ich: Jetzt hilf mir aus dieser Situation und mach mich weiser.“ Und er versprach: „Wir werden erleben, dass wir geführt werden vom Heiligen Geist.“
Als Beispiel für die Wunder Gottes nannte der Stammapostel auch die Familie und stellte abschließend fest: „ Wunder sind nicht immer große Dinge in unserem Leben. Sie können auch mal ganz klein sein.“
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