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Aktualisiert: 18. Februar 2010, 11.15 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 8. Oktober 2007:

Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl


Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
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Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl
Deine Zukunft – Jugendseminar in Hochdahl

Obligatorisches Stühle-Klappern beim Aufstehen? Das gibt es nur in Hochdahl und Quelle – besser gesagt bei den Jugendseminaren in Nordrhein-Westfalen. Bezirksevangelist Frank Thiel leitete am Sonntag, 7. Oktober 2007, rund 250 Jugendliche durch Gottesdienst und Seminar.

Dem Gottesdienst legte der Münsterer Bezirksevangelist das Bibelwort aus Hebräer 3, Vers 13 zu Grunde: „... sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es ‚heute’ heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde.“ Mit den Worten „Du bist hier heute erwartet, willkommen und wertgeschätzt.“ begrüßte er die Jugendlichen aus ganz Nordrhein-Westfalen.

Wolken und Nebel


Die Jugendlichen seien mit ganz unterschiedlichen Gefühlen und auch Problemen in den Gottesdienst gekommen. Dabei sollten sie nie vergessen, dass Gott immer wieder einen neuen Anfang schaffen kann. Die Voraussetzung sei allerdings, dass man zu ihm kommt. Bezirksevangelist Thiel verwies auf das Bibelwort aus Jesaja 44, Vers 22: „Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!“

Das Textwort des Gottesdienstes sei eine Mahnung, vielmehr eine Erinnerung, die zum Handeln führen soll. „Alle Tage“ bedeute erst einmal „jeden Tag“, jedoch mit der Einschränkung „solange es ‚heute’ heißt“ – die Zeit sei also begrenzt.

„Sei nicht verstockt, sondern empfänglich!“

Selbsttäuschung führe zur Sünde, schnell sei gesagt: „Ach, das wird schon nicht so schlimm sein. Alle machen das.“ Sünde resultiere in einer Verstockung. „Verstockt sein“ heiße „für etwas nicht zugänglich sein“; in diesem Fall für das, was von Gott kommt. „Sei nicht verstockt, sondern empfänglich!“, lautete der Appell des Bezirksevangelisten.

Durch ein möglichst sündenfreies Leben sei man offen für Gott und damit für seine Angebote: „Gott bietet ‚Tipps’ zur Gestaltung des alltäglichen Lebens.“ Ein weiteres Angebot von Gott sei sein Wort, das Hinweise „für deine persönliche Lage und Zukunft“ enthält. „Gott bietet uns die Möglichkeit mit ihm ein ‚Gespräch’ zu führen. Doch wie beten wir?“ Bewusst beten und dann die Gebetsmacht erleben bringe neue Kraft.

Nächstenliebe sowie die Mitarbeit in der eigenen Gemeinde sei auch ein Angebot Gottes. Beides könne Freude bringen. „Was kann man nun gegen eine Verstockung tun? Ein jeder sollte sich auf die Wichtigkeit der Angebote einstellen und jede Möglichkeit ausschöpfen.“ Bezirksevangelist Thiel wies auf ein letztes Angebot hin: „Gott bietet auch dir an: ‚Ich will mit dir die Herrlichkeit erleben’“.

Deine Zukunft

Nach einer kurzen Verschnaufpause konnte der erste Teil des Jugendseminars beginnen. „Deine Zukunft“ ist das Thema der diesjährigen Seminarreihe. „Bewusst nicht irgendeine Zukunft oder unsere Zukunft, sondern deine ganz persönliche Zukunft“, betonte der Bezirksevangelist und Seminarleiter.

„Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und fragt euch: ‚Wo stehe ich heute?’“. Die Status-Beschreibung von heute sei größtenteils ziemlich „unspektakulär“, doch „wie würdet ihr euch gerne in 10, 15 oder 25 Jahren beschreiben?“ Die Antworten der Jugendlichen kamen aus drei speziellen Bereichen: Familie, Beruf und Kirche.

Die Einflüsse auf unsere Zukunft seien unterschiedlich. Einiges können wir beeinflussen, vieles nicht. „Was kann ich machen, um meine persönliche Zukunft zu erlangen?“ Mit dieser Frage schickte der Bezirksevangelist die Teilnehmer in die Mittagspause.

Dein Leben mit Gott

Auf die Frage, wie „dein Leben mit Gott“ gestaltet werden könne, fanden die Jugendlichen – trotz „Baguette-Koma“ – zahlreiche Antworten. Wichtig sei unter anderem der Punkt, dass jeder selber etwas tun muss: „Wenn Gott führt, muss ich Schritte tun“, zitierte der Bezirksevangelist.

Im Anschluss präsentierten Ann-Katrin (Bochum-Mitte) und André (Gelsenkirchen-Scholven) Gottes Zukunftspläne. Grundlage ihrer Präsentation waren Bibelverse aus der Offenbarung. Letztendlich sei es unsere Aufgabe in den „vollkommenen Menschen“ hineinzuwachsen und versuchen danach zu leben.

Gedanken weiterspinnen


Bezirksevangelist Frank Thiel beendete das Seminar mit dem Hinweis: „Ein Jugendseminar bringt den Anspruch mit, die Gedanken weiterzuspinnen – in den Jugendstunden oder auch untereinander.“


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Bisherige Besucherkommentare:

1: Nadine Nadrowski (15) aus Gelsenkirchen Ückendorf
vom 8. Oktober 2007, 17.13 Uhr
Dies war mein erstes Seminar. Ich bin mit Gemischten Gefühlen in das Seminar gegangen.
Jetzt jedoch kann ich sagen, dass ich froh bin gekommen zu sein. Ich habe viele neue Dinge dazu gelernt. Unsere Jugend ist einfach toll!
2: Jo (19) aus NRW
vom 9. Oktober 2007, 11.23 Uhr
Liebe Nadine, warum bist Du mit gemischten Gefühlen zum Seminar gefahren? Du dürftest doch noch nicht so viele Seminare besucht haben. Ich bin ein wenig traurig, dass immer mehr Leute Vorbehalte gegen die Seminare haben. Ich find die Seminare gut.
3: Marcus (26) aus Hamm
vom 15. Oktober 2007, 09.00 Uhr
Also ich kann nur die Siminare empfehlen und jeden raten hin zu gehen, ich habe in den 12 Jahren wo ich in der Jugend bin keins verpasst und habe mein Glauben dadurch immer mehr stäken können und es war immer sehr schön.
Und die Themen sind immer sehr gut vorbereitet.

LG Marcus
4: Tim aus NRW
vom 15. Oktober 2007, 13.57 Uhr
Was heißt denn Vorbehalten??
Es kann doch auch sein, dass Nadine irgendetwas auf dem Herzen hatte, was durch das Seminar besser geworden ist ?
5: patty (20) aus wuppertal
vom 16. November 2007, 19.47 Uhr
hi das seminar wahr sehr toll für mich ich habe wieder meine ganze jugend dort getroffen.ich habe auch sehr vieles aus dem seminar mit nehmen können.
 

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