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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk Gelsenkirchen vom 18. Juni 2004:

nakchat.de - Weekend 2004


Eine heitere Runde
Trinkspiele
Kegeln macht auch Spaß...

Man nehme: eine geschlossene Gaststätte, eine offene Kirche, einiges zu Essen und mehr zu Trinken, viele Jugendliche, (die mehr oder weniger miteinander chatten) und ein paar Op(a)s ;)(die das Ganze leiten); nicht zu vergessen eine große Portion guter Laune und eine Handvoll Liedermappen sowie eine Prise Gemeinschaftssinn – und voilá! Fertig ist das nakchat.de-Wochendende!

Nach diesem Rezept hatte der große nakchat.de-Präsi zum NCWE gerufen und viele kamen: die Hauptstädter aus Berlin (unsere Ostländer), fränkische Vertreter und natürlich viele Ruhrpottler. (Sollte jemanden vergessen worden sein, so möge er sich beim Pressesprecher beschweren.)

Zuerst mussten wir uns wieder an das Aussehen unserer Mitchatter gewöhnen. Dies geht einfacher bei einer Party mit gedämpftem Licht, daher wurde extra für uns eine Gaststätte eröffnet. Mit Kegelbahn, Musik und gutem Fleisch und Salaten konnten wir zeigen, dass man sich auch ohne Computer unterhalten und plaudern kann. Da uns ein Zeltplatz nicht zur Verfügung stand, war jedem die Möglichkeit gegeben, seinen Schlafsack in einem Hinterraum und sich selbst dort schlafen zu legen. Wer den Anderen sein Gesäge nicht antun wollte, konnte natürlich auch woanders schlafen ;) oder blieb ganz wach. Diese Personen waren dann prädestiniert dafür, das Frühstück vorzubereiten.

So, das NCWE war ja nicht nur zum Partymachen da. Daher versammelten wir uns später am Tag (um uns ausschlafen zu können) in der Gemeinde Dorsten-Holsterhausen (für Leute, die sich nicht auskennen: am nördlichen Rand des Ruhrgebiets bei Schalke, etwa 25…30 Minuten entfernt). Dort wurde extra für uns ein Gemeindefest gegeben und wir wie Staatsgäste empfangen. Nun ja, vielleicht nicht ganz wie Staatsgäste, aber trotzdem war es eine schöne Gemeinschaft mit den Geschwistern. Ach ja, gesungen haben wir natürlich auch: wir übten einige Lieder, die sonst nicht dargeboten werden können. Und wenn es doch nicht geklappt hat – egal, Hauptsache, wir hatten Spaß. Derweil wurde wieder der Grill angeschmissen, Salate und Kuchen standen bereit für die Pause, die wir uns dann auch verdient hatten. Zum Abschluss des Tages gaben wir noch einmal unser Bestes (unsere Stimmen ;)) und eine Kostprobe unseres Könnens (gell, Toby?). Am Sonntag rief unser Präsi auf, um 9 Uhr im Chor zu sitzen.

Erstaunlicherweise hat es sogar geklappt, bereits um 9.10 war der Chor fast vollzählig (die Gelsenkirchener können auch früh, wenn sie wollen *g*). Den Gottesdienst, den der Bezirksevangelist hielt, gestalteten wir mit den vortags einstudierten Liedern. Das NCWE war mit dem Gottesdienst noch nicht zu Ende, für alle Besucher schloss sich noch ein Brunch an. Erst nach Mittag löste sich die Gemeinschaft auf, um sich auf den (kurzen oder längeren) Heimweg zu machen. Alle waren sich einig: Wir sehen uns spätestens in einem Jahr zum nächsten NCWE! Ein ganz besonders herzliches Dankeschön möchten wir auch an die Geschwister von Dorsten-Holsterhausen und deren klasse Vorsteher sagen, die uns so lieb aufgenommen und bewirtet haben!


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