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1999 2011 by Jugend Online
Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk Nordrhein-Westfalen vom 16. Juni 2008:

Gottesdienst für Jugend-Beauftragte


Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte
Gottesdienst für Jugendbeauftragte

Am Donnerstagabend, 5. Juni 2008, hielt Bezirksapostel Armin Brinkmann einen Gottesdienst in Herne-Wanne-Eickel für die 1000 Jugendbeauftragten aus den Gemeinden und Bezirken der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen. Grundlage des Gottesdienstes war das Wort aus 1. Mose 12,2 „ … und will dich segnen (…) und du sollst ein Segen sein.“

Zu Beginn der Predigt erinnerte der Bezirksapostel die Gottesdienstteilnehmer an die Bedeutung der Jugendarbeit. „Ihr betreut eine besondere Gruppe unter der eure künftigen Segensträger sind“, so der Bezirksapostel. Unter den Jugendlichen befänden sich die Diakone, Vorsteher, Bezirksämter, Bischöfe und Apostel der Zukunft. Unter diesem Gesichtspunkt sollten die Jugendlichen gepflegt und behandelt werden.

„Die, die uns heute manchmal mit unbequemen Fragen quälen, die sich uns anvertrauen, die gestärkt werden wollen, die sind später einmal für uns verantwortlich“, so Bezirksapostel Brinkmann. Sein Auftrag an die Anwesenden: „Wir wollen den Jugendlichen Sicherheit im Glauben vermitteln.“

Eigenschaften Abrahams

In seiner weiteren Predigt hob der Bezirksapostel einige Eigenschaften Abrahams hervor, dem die Verheißung des Bibelwortes galt. Abraham hatte Glaubensgehorsam praktiziert, obwohl die Auswirkungen des Segens und der Verheißung, die Gott ihm gegeben hatte, erst später sichtbar wurden.

Doch was bedeute eigentlich Segen. Der Bezirksapostel erläutert die Frage mit Hilfe des Buchs „Fragen und Antworten“ (Frage 226): „Im Segen wendet sich Gott dem aufrichtig bittenden Menschen zu und schenkt ihm sein Wohlgefallen, seine Hilfe, Gnade und Barmherzigkeit. Dazu bediente er sich der Gaben seiner Schöpfung und der von ihm erwählten Segensträger.“

"Seid Segensträger"

Der Wunsch des Bezirksapostels an die Jugendbeauftragten war dann, Segensträger zu sein und nicht nur Amtsträger. Mit den „Gaben seiner Schöpfung“ seien alle Dinge gemeint, der Segen könne und solle sich somit nicht nur im geistlichen Bereich auswirken, er könne und solle auch in den natürlichen Lebensumständen sichtbar werden.

Bezirksältester Frank Zisowski erläuterte, dass der Segensträger keine Arbeit „von der Stange“ abliefern könne. Wichtig sei die Nähe zu den jungen Seelen. Vielen Jugendlichen fehlten auch die Eingangsvoraussetzungen für den Segen, die in Fragen und Antworten genannt wurden. „Wir können hier Hilfe geben, Vorbilder für die Jugendlichen sein und ihnen das weitergeben, was wir bereits gelernt haben“, so Bezirksälter Zisowski.

Zu den Jugendlichen hingehen

Bischof Karl-Erich Makulla wies darauf hin, dass der Segen nicht von den Jugendbeauftragten „produziert“ werde, sondern die Seelsorger in sich selber die Voraussetzungen schaffen müssten, Segensträger zu sein. Bischof Manfred Bruns ergänzte in seiner Predigt, dass die Jugendbeauftragten den Segen zu den Jugendlichen tragen und nicht warten sollten, bis diese zu ihnen kämen. „Steht mitten unter der Jugend, auch bei denen, die nicht so aktiv sind, nicht so beten. Seid einfach präsent“, so sein Wunsch.



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