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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 21. August 2004:

Arena Hallenbegehung


Detailplanungen
Arena Hallenbegehung
Arena Hallenbegehung
Arena Hallenbegehung

„Wie hoch ist das Podest für die Bühne?“ Ein kleiner Raum im Oberhausener CentrO. Es ist Mittwoch, der 20. August 2004. 18.00 Uhr. Um einen Konferenztisch aus hellem Holz sitzen die Bischöfe Manfred Bruns und Wolfgang Schug, Evangelist Hans-Jürgen Diebel , Brüder unserer Verwaltung und zwei Organisatoren der Arena Oberhausen.

Vier Wochen vor dem Jugendtag trifft sich das Orga-Team mit der Betreiberfirma um letzte Details abzusprechen: Die Stromversorgung, Kamerapositionen, Zusatzbühnen. Die Stimmung ist entspannt. Man kennt sich aus den vielen vorhergehenden Veranstaltungen, Jugendtage und Stammapostelgottesdienste. Die NAK ist ein guter Kunde der König-Pilsener-Arena.

Mit der wichtigste Diskussionspunkt ist die Hallenöffnung. „Wann können wir den Vorhang anliefern und aufhängen?“ Evangelist Hans-Jürgen Diebel sorgt sich um den Zeitplan für den Samstag. Bis drei Uhr Nachts läuft noch eine Veranstaltung im CentrO. Danach kommen die Putzkolonnen – dann stellen die Arbeiter die Bestuhlung für den Jugendtag her und bauen die Bühne auf. Aber dann die Zusage: Um sieben Uhr sei die Bühne fertig, dann könne der Vorhang aufgebaut werden.

Für das JO-Team ist wichtig, wie lange die Halle abends geöffnet ist. Schließlich sollen am Samstag und Sonntag Informationen veröffentlicht werden. Auch hier eine gute Antwort: Jeweils bis 22 Uhr. Länger geht nicht, denn jede Zusatzminute unter Beleuchtung kostet extra – die Arena ist teuer!

Dann geht es aus dem Konferenzraum in die Halle. Bischof Schug schaut sich entspannt um: „Angenehm diese Ruhe“. In der Arena brennt nur eine Notbeleuchtung. Bühnenaufbauten stehen in der Hallenmitte, die Anzeigetafel ist mit einem abgewetzten schwarzen Vorhang verdeckt. „Gut, dass wir einen eigenen Vorhang haben“, scherzt einer der Teilnehmer.

Ein letzter Blick in die menschenleeren Ränge, dann geht es hinaus ins abendliche Oberhausen. „Kommt noch jemand mit essen?“ Grinsen und Kopfschütteln. Zuhause warten die Kinder und Frauen auf ihre Väter und Ehemänner. Man schüttelt sich die Hände. „Bis in vier Wochen!“


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