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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk Dinslaken vom 23. Mai 2009:

Ein Gottesdienst auf Schwedisch


Ein Gottesdienst auf Schwedisch
Ein Gottesdienst auf Schwedisch
Ein Gottesdienst auf Schwedisch
Ein Gottesdienst auf Schwedisch
Ein Gottesdienst auf Schwedisch

Als Start in den EJT versammelten sich die Dinslakener Jugend samt einer Vielzahl von Gästen am 21. Mai 2009 in der Kirche in Dinslaken. Eine Gruppe war extra aus Schweden angereist, um Unterschlupf im Bezirk Dinslaken zu finden. Auch Jugendliche aus Polen und aus ganz Deutschland zählten sich zu den Gästen. Viele schon in EJT-Farben eingekleidet, war das Bild der Jugendlichen vor und in der Kirche umso bunter.

Den Morgen hatte ein Großteil der Jugend aus Dinslaken schon mit Schwitzen in Halle 9 auf dem Messegelände in Düsseldorf verbracht. Grund waren die finalen Proben für die „Night of Lights“. Im Anschluss, gegen 16.00 Uhr, waren schon die ersten Vorfreudigen an der Kirche in Dinslaken und bereiteten alles für die Ankunft und Begrüßung der Ankömmlinge vor.

Gegen 18 Uhr füllte sich das Foyer endlich mit den Gästen  sowie deren Gastfamilien und allen anderen Jugendlichen, die den Apostel-Gottesdienst zwei Stunden später nicht verpassen wollten.

Das vorbereitete Buffet stillte den Hunger vieler Jugendlicher und Gasteltern und ein reger Austausch zwischen den vielen Anwesenden rundete das Beisammensein ab.
Aus Heilbronn in Süddeutschland angereist war Apostel Hans-Peter Schneider, der den Gottesdienst mit einem Textwort aus Apostelgeschichte 1 Vers 11 hielt: „Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“

Besonderheit des Gottesdienstes war vor allem die Live-Übersetzung des Gesprochenen ins Schwedische, was zuweilen auch amüsant für alle Beteiligten war, wenn der Übersetzer von „Minisand“ für Kies sprach. Evangelist Harald Bergsten aus Göteburg meisterte es, jeden Satz lebhaft zu übersetzen, so dass niemandem dem Erleben des Gottesdienstes etwas entgegenstand.

„Bewahr dir ein sensibles Herz, dem es auf die Nerven geht, wenn der Teufel bohrt“, so eine der zentralen Aussagen des Apostels. Auch wenn wir mal ein „nervliges“ Zweifeln haben, oder etwas uns keine Ruhe gibt, so können wir immer wieder Beistandskraft von Gott bekommen, so Apostel Schneider, wer ein kräftiges Amen, das „Ja des Herzens“ am Ende des Gebets spricht, der werde innere Ruhe im Herzen erlangen. Über das Himmelfahrtsgeschehen wurde geschildert, dass Jesus vor seiner Himmelfahrt kaum noch zu bremsen gewesen sei. Es schloss sich die Frage an, ob jeder einzelne der Gottesdienstteilnehmer auch nicht mehr zu bremsen ist, wenn es auf den Tag des Herrn zugehe. Wichtig sei es, das Apostelwort anzunehmen, um selbst Himmelfahrt halten zu können.

Bevor der Bezirksälteste und der Bezirksevangelist Dinslakens zu Wort kamen, gab der Gospelchor ein mitreißendes Lied zum Besten, das vielen Gottesdienstteilnehmern Gänsehaut bescherte.
Nach dem Gottesdienst wurden die Reste des Buffets weiter geplündert und nach dem einen und anderen Gespräch brachen alle auf nach Hause oder zu ihren Gastfamilien, wo der EJT für 222 Gottesdienstteilnehmer und die rund 70 Gäste gerade erst begonnen hatte.


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