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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 2. Juni 2007:

Gottesdienst für NRW-Jugendbetreuer


Gottesdienst für NRW-Jugendbetreuer
Gottesdienst für NRW-Jugendbetreuer
Gottesdienst für NRW-Jugendbetreuer
Gottesdienst für NRW-Jugendbetreuer
Gottesdienst für NRW-Jugendbetreuer

Dortmund. Knapp 1.000 Gottesdienstteilnehmer waren am Donnerstag, 31. Mai 2007, in der Kirche Herne-Wanne-Eickel zusammengekommen. Bezirksapostel Armin Brinkmann hatte alle in der Jugendseelsorge der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Gottesdienst eingeladen.

Der Bezirksapostel kam in Begleitung des Jugendgremiums, das aus den Aposteln Franz-Wilhelm Otten und Wolfgang Schug, Bischof Manfred Bruns und Bezirksevangelist Frank Zisowski besteht. Dieses ist konzeptionell für die Jugendarbeit in NRW verantwortlich.

"Wir sind Gottes Mitarbeiter"

Bezirksapostel Brinkmann stellte die Aussage des Apostels Paulus "Denn wir sind Gottes Mitarbeiter" (1. Korinther 3, aus 9) in den Mittelpunkt seiner Predigt. Dabei hob er die Worte "wir sind" besonders heraus. "Wir sind" bedeute, dass niemand auf sich alleine gestellt sei in der verantwortungsvollen Aufgabe der Jugendseelsorge. Er wolle das Wir-Gefühl stärken, so der Bezirksapostel.

Er sprach die Jugendbetreuerinnen und -betreuer in diesem Zusammenhang auch als leitende Mitarbeiter an. Denn: "Wer den Nachwuchs betreut, ist ein leitender Mitarbeiter", erläuterte Bezirksapostel Brinkmann diese Anrede. Und ein leitender Mitarbeiter verfolge die Firmenziele, vertrete die Firmenphilosphie, führte er weiter aus.

Das Ziel ist klar definiert


Das Ziel sei mit der Wiederkunft Jesu Christi klar definiert, das Leben solle bestimmt sein vom Evangelium Jesu Christi. So gelte es, die Aufgabe in der Jugendseelsorge mit Sorgfalt, Hingabe, Ernst und Gebet zu erfüllen, motivierte der Bezirksapostel zur engagierten Mitarbeit.

Die jungen Christen an die Hand zu nehmen, ihnen eine Lebensperspektive zu vermitteln, als Freund an ihrer Seite zu sein und mit ihnen zu lernen, Gott in das Leben einzubeziehen – so lautete die Aufgabenbeschreibung des Bezirksapostels für Jugendbetreuer. Ganz verschieden seien die Lebensverhältnissen, die Begabungen und auch die Temperamente von jungen Menschen. Die Bitte des Bezirksapostels: Sich jeweils zu ihnen hinzubegeben und sie nicht zu sich kommen zu lassen. Jugendseelsorge sei vor allen Dingen individuelle Seelsorge im Sinne von Hinwendung zum Einzelnen.

Seelsorge statt Entertainment

Bischof Eckhardt erinnerte in seinem Wortbeitrag an eine Mitarbeiterbesprechung, in der man sich erneut auf die auf seine Gaben und Fähigkeiten besinne, das Gemeinschaftsbewusstsein stärke und das Ziel neu fokussiere.

Apostel Otten machte den Zuhörern bewusst, dass die Kernkompetenz von Jugendbetreuung Seelsorge sei. Es gehe nicht um kurzweilige Unterhaltung von jungen Menschen, sondern um Hilfe bei der zielgerichteten Planung ihres Lebensverlaufes - hin zu Christus. "Die Jugendlichen verlassen sich auf uns, sie orientieren sich an uns", so Apostel Otten. Und weiter appellierte er an das Sendungsbewusstsein:" Wir sind - und nicht: Wir würden gerne!"

Jugend bis dreißig

Nach dem Gottesdienst stellte der Bezirksapostel auf Wunsch des Jugendgremiums noch einmal klar, dass die Zugehörigkeit zur Gruppe der Jugendlichen nicht vom Familienstand abhängig sei. Auch bereits verheiratete oder möglicherweise schon wieder geschiedene junge Menschen bis zum dreißigsten Lebensjahr zählen zur Jugend. Zu Jugendstunden, Jugendgottesdiensten und auch den Jugendtagen sollen sie herzlich willkommen sein. Diese Regel aus dem NAKI-Jugendpflegekonzept gilt bereits seit einigen Jahren.



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