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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 16. Juni 2007:

Jugendtag NRW 2007 - Das Benefizkonzert


Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO
Jugendtag NRW 2007 - Probe vom Chor und JSO

180 Spielerinnen und Spieler aus ganz Nordrhein-Westfalen bilden gemeinsam unter der Leitung von Stefan Vis das Jugend-Sinfonieorchester, kurz JSO. Zu Gunsten des Projektes „Jugend hilft Jugend“ geben sie auch in diesem Jahr ein Benefizkonzert. Als besonderen Gast dürfen sie Stammapostel Wilhelm Leber begrüßen.

19 Uhr, die Tore der Arena Oberhausen öffnen sich. Massen von Menschen strömen in den Innenraum der Arena Oberhausen. Innenraum und Unterränge sind voll besetzt. „Was für ein Wahnsinns Erfolg“, freut sich Bischof Manfred Bruns bereits vor dem Beginn des Konzertes.

Um kurz vor halb Acht betritt Stammapostel Leber in Begleitung von Bezirksapostel Armin Brinkmann die Halle. Die beiden passen perfekt zu einander: Stammapostel in bonbongrüner Krawatte, Bezirksapostel in bonbonorange. Applaus ertönt. Der Stammapostel und seine Begleitung mischen sich mitten unters Publikum.

Die Schwäne kommen

Punkt 19.30 Uhr donnert dann der Applaus für die 180 Akteure des Orchesters los. Die Spieler nehmen ihre Plätze ein und spielen zunächst das bekannte Stück „Schwanensee“ von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Gemeinsam begrüßen der Stammapostel und der Bezirksapostel von der Bühne die etwa 5.000 Zuhörer. Stammapostel Leber bedankt sich bereits im Voraus für den geleisteten Einsatz des Orchesters und wünscht ein gutes Gelingen. Bezirksapostel Brinkmann geht noch einmal auf die genaue Verwendung der Spendensummen ein. Die Einnahmen des Konzertes werden für Hilfsprojekte für Jugendliche auf der Insel São Tomé verwendet. „Gutes Gelingen und Musik ab“, ruft Bezirksapostel Brinkmann abschließend der Menge zu.

Adrette Garderobe

Silvia Bautz und Mitja Rose, beide im schwarzen Hosenanzug und bordeauxglänzender Krawatte, betreten die Bühne. Sie beide führen durch das Abendprogramm und erzählen kurz die Entstehungsgeschichten zu den folgenden Konzertbeiträgen.

Einen sanften Einstieg in das Programm bildet ein Stück von Ludwig van Beethoven, die Romanze in F-Dur. Sebastian Soete an der Violine. Das nächste Solo folgt von Stephan Lichtenberg an der Oboe: Konzert für Oboe und Streicher in d-moll von Alessandro Marcello. Das bekannte Stück Farandole aus Lárlesienne begeistert ganz offensichtlich das Publikum. Applaus ertönt.

Orchester goes New York

Luftig und locker ist dann der Einstieg in „die meistgespielte Flötensonate der Neuzeit“, so beschreibt Silvia Bautz den 1. Satz Allegro malinconico von Francis Poulenc. Wera Vis wird von Ulrike Runte-Naundorf auf dem Flügel begleitet. Die Stücke „Promenade“ und „Das große Tor von Kiew“ standen zwar bereits im Vorjahr auf dem Programm, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Die Zuhörer sind einmal mehr begeistert von diesen mitreißenden Stücken. Danach geht es an den Broadway: Das JSO spielt ein Medley des Musicals „Westside Story“.

„Chattanuga Cho Cho“, das Wort, welches niemand aussprechen kann, ist nichts weiter als ein Jazz-Stück. Kurz und knapp aber knackig. Was am 9. Oktober 1986 in London uraufgeführt wurde und auf der Grundlage eines Romans von Gaston Leroux ein Welterfolg wurde begeistert auch das Publikum in Oberhausen. Was kann es anderes sein als Sir Andrew Lloyd Webbers „Phantom der Oper“?!

Das geht unter die Haut

Silvia und Mitja moderieren das letzte Stück an. Den Kaiserwalzer von Johann Strauß. Danach bitten sie Stammapostel Leber für abschließende Worte und ein Gebet auf die Bühne. „Da war viel Feuer drin, das ging unter die Haut“, sagt er begeistert. Der Stammapostel bedauert jedoch mit einem Grinsen, dass die Stücke nicht im Gesangbuch stehen.

Um 21.08 Uhr klingt der letzte Ton in der Arena aus. Vorerst! Minutenlang anhaltender Applaus und ein Plakat auf dem steht „Ihr seid superklasse“ sind Grund genug für eine Zugabe. Edward Elgars Marsch Nr. 1 aus der Sammlung „Pomp und Circumstance“.

Agneta, Annafried, Björn und Ben


„Einer geht noch“, so Dirigent Stefan Vis. Mit „Thank you for the Music“ von der schwedischen Popband ABBA verabschiedet sich dann das JSO. Das Publikum bedankt sich mit tosendem Applaus und Standing Ovations für einen gelungenem Konzertabend und einen Auftakt zum Jugendtag 2007.



Bisherige Besucherkommentare:

1: Kai (1. Trompete) (21) aus EN
vom 16. Juni 2007, 22.22 Uhr
...hat Spa├č gemacht!

LG,Kai
2: Jenny (17) aus Niederrhein
vom 16. Juni 2007, 22.37 Uhr
Es war einfach nur der hammer! wirklich toll gespielt! also kompliment an das orchester!!! und das publikum war auch nicht schlecht;) also danke:)
3: Jenny(1.Violine) (16) aus Recklinghausen
vom 16. Juni 2007, 22.42 Uhr
kann ich nur zustimmen...
hat gut geklappt und finds schade, dass es so schnell vorbei war...aber morgen d├╝rfen wir ja auch nochmal was spielen;)
4: Chantal (15) aus Herne
vom 16. Juni 2007, 23.02 Uhr
Ich fand das Konzi hamma cool...

mhh ich glaube letzes jahr habt ihr was von fluch der karibik gespielt und daf├╝r dieses jahr nicht was ich voll schaaaaaade fand =(
also f├╝r n├Ąchstes ma mal was von fluch der karibik *gg*^^
5: Sonja (1. Violine) (21) aus Iserlohn
vom 16. Juni 2007, 23.06 Uhr
Es war klasse!!!
Wir hatte noch nie so viel Publikum!
Es hat viel Spass gemacht.

The Show must go on!!!
Bis sp├Ątestens n├Ąchstes Jahr!

P.S.: An die Tobi┬┤s:

Vielen lieben Dank f├╝r das Plakat!!!
Das war echt filmreif... :D

6: Michael (44) aus Velbert
vom 16. Juni 2007, 23.06 Uhr
Das war einfach Spitze! Wir k├Ânnen -wie unser BAp. sagte: "Im Neuapostolischen Sinn"- m├Ąchtig stolz auf unsere Jugend sein!!! Der Wechsel zwischen Klassik, Jazz und Musical war toll. Der Stammapostel konnte auch genie├čen und wir mit ihm. Hiermit wurden alle, die Morgen dabei sein k├Ânnen (ich auch!!!!!!!!!!!), schon prima auf den Jugendtag eingestimmt. Nochmal: viiiiiielen Dank!
7: Steffen (17) aus Duisburg
vom 16. Juni 2007, 23.15 Uhr
EInfach nur Klasse! Es hat sehr viel Spa├č gemacht mitzupielen und an das JO Team: respekt dass das so schnell drin ist ;-)
8: Achim (18) aus duisburg
vom 16. Juni 2007, 23.22 Uhr
war einfach nur genial, nicht anders zu erwarten
respekt!!!
9: Andrea (35)
vom 16. Juni 2007, 23.39 Uhr
10: Heike (1.Fl├Âte) (20) aus K├Âln-Ost
vom 16. Juni 2007, 23.39 Uhr
So jetzt bin ich auch daheim. War wie immer klasse. nur tut mir irgendwie der r├╝cken weh *ggg*
11: Andrea (35) aus Velbert
vom 16. Juni 2007, 23.41 Uhr
Ihr ward einsame spitze, voll genial, es hat soviel Spa├č gemacht euch zuzuh├Âren, ich konnte nicht genug kriegen, ich hatte richtig Lust die Geige zu schnappen und mitzuspielen, macht weiter so!!!!
12: Tobi (22) aus Hamm
vom 16. Juni 2007, 23.44 Uhr
@5 :-)
Danke danke ;-) Da es euch anscheinend sehr gefreut hat, hat es seinen Zweck ja mehr als erf├╝llt!!! :-)
Bis morgen dann!!!
13: Lara (18) aus Essen
vom 16. Juni 2007, 23.51 Uhr
Kann mich da mal wieder nur anschlie├čen =)
...hat super viel Spa├č gemacht, auch wenns leider so schnell wieder vorbei war...freu mich schon auf morgen :-D

(Und wie voll die Halle war...da musste ich auch erst mal schlucken^^)
14: Nadine (25) aus Velbert
vom 17. Juni 2007, 00.49 Uhr
ich fand das konzert und den abend richtig klasse, vor allem die stimmung in der halle da hat sich doch mal die ganze arbeit gelohnt und dann dieses affenscharfe ergebnis der spenden einfach toll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
15: Nadine (25) aus velbert
vom 17. Juni 2007, 00.53 Uhr
ich fand das konzert und den abend einfach klasse besonders auch die stimmung in der halle.und dann dieses affenscharfe ergebnis der spenden.echt genial
16: Susanne (39) aus M├╝nster
vom 17. Juni 2007, 11.39 Uhr
Ihr seid einfach Spitze!

Sch├Ân dass wir Euch haben.
17: Johannes
vom 17. Juni 2007, 13.31 Uhr
Ich muss sagen es war wirklich ein super Konzert! Das absolute G├Ąnsehautfeeling!!
Komm immer wieder gerne!
18: Johannes
vom 17. Juni 2007, 13.34 Uhr
Ich muss wirklich sagen, das Konzert war einsame Spitzenklasse! Das war G├Ąnsehautfeeling pur!
Ich komme immer wieder gerne und h├Âre zu! Auch zu den Proben... *g*
19: Erwin (53) aus Gelsenkirchen
vom 17. Juni 2007, 20.51 Uhr
Ich sage nur, es war wundersch├Ân.
Ein edler Genuss in der Sache Musik.
Wir k├Ânnen wirklich stolz sein auf unser Jugendorchester, wie es schon in der Arena zu h├Âhren war.
Macht weiter so liebe Jugend, ihr seid unsere gute Zukunft.
Nochmals lieben Dank an alle f├╝r den sch├Ânen Abend.
20: Erwin (53) aus Gelsenkirchen
vom 17. Juni 2007, 21.00 Uhr
Ich sage nur, es war wundersch├Ân. Wir k├Ânnen wirklich stolz auf unser Jugendorchester sein, wie wir es auch schon in der Arena geh├Âhrt haben.
Macht weiter so liebe Jugend, ihr seid unsere gute Zukunft.
Sage noch mal Danke an alle f├╝r den wundersch├Ânen Abend.
21: Bea (46) aus Duisburg
vom 17. Juni 2007, 22.10 Uhr
Bin immer noch sooo begeistert von dem Konzert! Das war "Seele-streicheln" pur..... Herzliches Dankesch├Ân an alle Musikanten!!!!!
22: Bea (46 Jahre) aus Duisburg
vom 17. Juni 2007, 22.13 Uhr
Bin immer noch soooo begeistert von dem Konzert! Das war "Seele-streicheln" pur...... Herzliches Dankesch├Ân an alle Musikanten und..... macht weiter so!!!!
23: Angie (18) aus Plauen (Sachsen)
vom 18. Juni 2007, 21.30 Uhr
Das Benefizkonzert war echt einsame Spitze. Besonders hat mir das Medley aus "Phantom der Oper" gefallen - G├Ąnsehaut pur...

Ein gro├čes Lob an das Orchester, den Dirigenten und an alle, die dieses Konzert mit gestaltet haben!!!
24: Patrick (1.Trompete) (18) aus Duisburg
vom 18. Juni 2007, 21.33 Uhr
Das Konzert hat super viel Spa├č gemacht und ich freu mich schon aufs n├Ąchste mal!!

MfG
Patrick

25: Stephan (2. Trompete!!!) (23) aus Duisburg
vom 19. Juni 2007, 22.17 Uhr
Da kann mich nur anschlie├čen!!!! Mein erstes Konzert mit JSO hat richtig Spa├č gemacht!! Schade das ich nicht schon vorher mitgespielt habe!!

Gru├č an alle, vor allem die 2. Trompeten ;-)
26: Ulrich Sell (81) aus Koln-West
vom 21. Juni 2007, 17.44 Uhr
Danke!! An Alle. Auch ein Justus Franz h├Ątte mit
Begeisterung den jugendlichen Solisten und
Spielerinnen u.Spielern gelauscht. Um unsere Jugend brauchen wir uns nicht zu sorgen. Ihr
ward einfach Spitze.
Ganz herzlichst Ulrich

 

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