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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

Inhalt

Aus dem Bezirk NRW vom 17. Juni 2007:

Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag


Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil 1
Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil 1
Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil II
Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil 1
Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil II
Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil II
Jugendtag NRW 2007 - Der Nachmittag Teil II

Auf dem Rücksitz einer Kawasaki wurde Stammapostel Wilhelm Leber zu Beginn des Jugendnachmittags 2007 in die Arena chauffiert. Auch die Anreise der Gast-Bezirksapostel war rasant. Knapp 10.000 Jugendtagsteilnehmer verfolgten die spannenden Szenen.

Wieder hatte ein Team von Jugendlichen die Feierstunde am Jugendtag organisiert. Seit 2004 ist dies nun Tradition. Die etwa einjährige Arbeit des Teams fand mit dem heutigen Tag ihren Abschluss. Auch in der Feierstunde war das Motto „Wir wollen wirken, wachsen würdig werden“ Grundlage.

Kurz vor drei Uhr. Noch laufen die Vorbereitungen für die Feierstunde auf Hochtouren. Letzte Absprachen wurden getroffen und das letzte Feintuning an der Technik vorgenommen. Zur Einstimmung spielte das Jugend-Sinfonieorchester ein Stück aus dem gestrigen Konzertprogramm: „Chattanuga Cho Cho“.

Spende für Jugend hilft Jugend

Danach betraten Oliver Rütten und Frank Schuldt die Bühne. Das Team von Jugend Online übergab Bezirksapostel Armin Brinkmann und Apostel Franz-Wilhelm Otten einen Scheck über 18.592,26 Euro. Der Betrag kommt dem Projekt „Jugend hilft Jugend“ zugute und wurde bei dem Verkauf der DVD vom Jugendtag 2006 und dem Benefizkonzert gesammelt.

Das Licht in der Halle erlosch. Spot an! Lächeln und winken ... Bezirksapostel Armin Brinkmann kam winkend in die Halle geradelt! Doch die Bühne ist noch leer: „Habt ihr den Stammapostel gesehen, ich suche meine Gäste?“, so der Bezirksapostel.

Bezirksapostel seilt sich ab

Und dann geschah das Unfassbare: Vom einem Stahlträger unter dem Hallendach seilte sich ein Mann in weißem Anzug und Schutzhelm ab. Ein dumpfer Aufprall. Der Kletterer war unten angekommen. Kurzfristig war nichts zu sehen auf der Bühne. Dann trat niemand anderer als Bezirksapostel Leslie Latorcai aus Kanada hinter einem roten Vorhang hervor. Der Applaus donnerte los! Was für ein Empfang. Die Jugend war begeistert. Doch es sollte noch besser kommen. Lautes Knattern dröhnte durch die Halle und ein Motorrad düste in die Halle. Hinten auf dem „Bock“ saß Bezirksapostel Armin Studer aus der Schweiz.

Zwei plus zwei macht vier. Da fehlten aber noch drei? Bezirksapostel Hagen Wend aus Frankfurt und Apostel Gert Opdenplatz aus Darmstadt rasten mit lautem Motorsound in einem babyblauen NSU TT vergangener Tage in die Halle. Aber wo war nur der Stammapostel? Der wurde dann einige Minuten später unter ohrenbetäubenden Applaus auf einer sportlich geschnittenen Kawasaki Motorradmaschine in die Halle chauffiert.

Was für ein Empfang

„So einen Einstieg habe ich noch nie erlebt“, sagte der Stammapostel grinsend als er oben auf der Bühne angekommen war. Nach einleitenden Worten übergab er das Mikrofon an die Moderatoren Mitja Rose (28) aus Paderborn und Silvia Bautz (24) aus Duisburg weiter.

Mit ernster Miene standen die beiden hinter zwei Pappmaschee Figuren und stellten sich gegenseitig vor und begrüßten die Teilnehmer zur Feierstunde. Ihre Köpfe waren das Einzige was von ihnen zu sehen war. Später traten sie hinter den Figuren hervor und sagten, dass wohl so oder so ähnlich eine Begrüßung am ersten Jugendtag 1948 ausgesehen hätte.

Eine lange Geschichte

Um einmal einen Einblick in 50 Jahre Jugendtagsgeschichte zu bekommen hatte Jugend Online einen Film vorbereitet: 50 Jahre Jugendtag in Nordrhein-Westfalen. Der vierzehnminütige Beitrag zeigte interessante Impressionen vergangener Jugendtage und den Stammaposteln in Ruhe.

Danach betraten Mitja und Silvia wieder die Bühne. Sie moderieren den nächsten Beitrag an. Silvia und Mitja holten Luft und hatten kaum den ersten Satz gesprochen da wurden sie durch ein deutliches Räuspern unterbrochen werden. Moment mal? Was war denn das? Oder besser: Wer waren die beiden Gestalten die da auf einmal auf der Ehrentribüne saßen?

 „Na ja, sagte Mitja, eigentlich waren die Beiden ja nicht eingeladen aber wenn sie schon mal das sind, stellen wir sie euch vor!“ „Begrüßen Sie mit uns Mister Stadler und Mister Waldorf“. Die beiden Figuren aus der Muppet Show, gespielt von Tim Schablitzki und Dominik Buch, sorgten durch ihren lustigen und spitzen Kommentare für die kleinen Lacher zwischendurch und wurden prompt mit dem Jingle der Sendung durch das Orchester begrüßt.

Jesus hat eine Basis geschaffen

Stadler und Waldorf diskutierten dann erst mal was das alles hier und heute so soll! Glauben? Jesus? Was und wer ist das? Brauchen wir den? Im nun folgenden Beitrag wurde deutlich, dass durch das Wirken Jesu eine Basis für alle Christen geschaffen wurde. Dieses Wirken ist uns bis heute nützlich. Wie gehen wir mit diesen Chancen in der Gegenwart um. Ziel sollte es sein, bewusst zu denken, zu reden und zu handeln. Wie Jesu!

Es folgt das Stück „A Wondeful Life“. Die Szene zeigte eine Jugendstunde in der deutlich gemacht wurde, wie wir miteinander und vor allem übereinander reden sollten. Jesu kann uns auch hier mit seinem Verhalten ein Vorbild sein. Es folgen die heiß herbei gesehnten Werbespots! Schon als der Einspieler zur Werbung gezeigt wird und diese ankündigte erschallte tosender Applaus.

aufstehen und wieder setzen

Kleiner Break. Es durften sich alle Teilnehmer des Jugendtages erheben um sich ausführlich von Stadler und Waldorf begutachten zu lassen. Da kein passendes Objekt gefunden wurde, durften sich alle wieder setzten und das Orchester spielte Peter Iljitsch Tschaikowsky „Schwanensee“. Ein geschickter Schachzug der Moderatoren um die Gesäßmuskeln in gang zu halten.

„Stell dir einmal vor, du könntest jedes Wort, jede Tat und jeden Gedanken noch mal nachlesen?“ Mit diesen Worten leitete Silvia den nächsten Beitrag ein: „Das Zimmer!“ Hier wurde beschrieben, dass egal wie viel wir gesündigt haben es durch das Opfer Jesu möglich wurde, die Sünden wieder vergeben zu bekommen. Das dies aber nicht ohne nie nötige Einsicht und ohne den festen Vorsatz zur Besserung geht, wurde auch deutlich.

Glaubst du an deine Mutter

„Das Leben nach der Geburt“ - der nächste sehr interessante Beitrag. Auf witzige Art und Weise, in Form eines Comics, wurde das Gespräch zweier Föten gezeigt, die fest der Meinung waren, dass das Leben nach der Geburt endet. Denn sie hätten ja noch nie jemanden gesehen oder gehört, der nach der Geburt zurückgekommen wäre. Und eine Mutter, die soll es geben? Doch, sagt dann eines der beiden Kinder im Mutterleib: Manchmal wenn alles still ist kannst du sie singen hören.

Jessica Andrißek und Manuel Schroer, die imaginären Eltern, singen anschließend den Song „A Claire Benediction“ von John Rutter. In dem Lied ist die Rede davon, dass immer jemand da ist, der für einen sorgt und der ein Auge auf einen hat. Tag und Nacht! Es folgte ein weiterer Werbeblock.

Das ist so eine Sache mit der Würdigkeit

„Ein wesentlicher Beitrag fehlt aber doch noch“, so Silvia. Der Beitrag „Checkliste zur Würdigkeit“. Zwei Jugendliche die gerade aus dem Gottesdienst kamen, diskutieren in der Garderobe was es denn nun genau mit der Würdigkeit auf sich hat. Stammapostel Leber, der anschließend auf die Bühne gebeten wurde, erläutert Würdigkeit so: „Es geht letztlich darum, dem Anspruch Gottes zu genügen und das zu tun was seinem Willen entspricht! Das es nicht immer möglich ist die Gebote zu halten und perfekt zu sein ist mir auch klar. Aber das müssen wir auch nicht. Das ist unser Glück!“

Es gehe vielmehr darum sich nach dem Willen Gottes auszurichten, betont der Stammapostel. „Das was dann noch fehlt, wird der Herr dazugeben“.

Es war der Hit

„Ihr habt einen tollen Nachmittag gestaltet!“ Der darauf einsetzende Applaus gab Stammapostel Leber Recht. „Es war nicht alles Spaß und Fun. Zwischendurch war es mucksmäuschenstill und eure Botschaft ist angekommen“, so der Stammapostel. Er bat, diese Botschaft mit in den Alltag zu nehmen und wünschte einem jeden neue Impulse für sein Leben aus der Nachmittagsstunde. „Alles war in einer jugendgerechten Sprache, die zum Nachdenken anregt“, betonte er abschließend.

„Top die Wette gilt!“ Mitja kam nun zum vorerst letzten Beitrag des Nachmittags: die Einlösung der Saalwette. Am Vormittag hatte das Jugendtagsteam mit dem Stammapostel gewettet das sie es schaffen in der Mittagspause 1.000 Jugendliche zu einer Fünfzig auf dem „Platz der guten Hoffung“ im CentrO zu formen. Dass es kein Problem war und im Endeffekt viel mehr Jugendliche sich an der Aktion beteiligt hatten zeigten die Bild- und Tonaufnahmen. Wette also gewonnen.

Stammapostel Leber haut in die Tasten


Fast ein wenig enttäuscht zeigte sich da der Stammapostel. Hatte er doch angeboten, dass, falls er die Wette verliert, er ein Lied auf der Orgel spielt. Da wir aber nicht beim ZDF waren sondern auf einem Jugendtag und der Moderator nicht Thomas sondern Mitja hieß, wurde kurzfristig das Programm geändert, so dass der Stammapostel dann doch Orgel spielen „durfte“. Alle Anwesenden waren begeistert. Nach einer kleinen Einweisung am Manual legte Stammapostel Leber auch schon los. Er spielte das Lied aus dem Gesangbuch: Stern auf den ich schaue.

Das kannste knicken

Das besondere Highlight, im wahrsten Sinne des Wortes, kam aber erst ganz zum Schluss. Die vorab ausgeteilten Knicklichter kamen zum Einsatz. Ein kleiner Chor sang das Lied „In your arms“ von Tore w. Aas. Der Gospel fängt die Stimmung in der Halle perfekt ein. Das Licht ist aus, alle winken und schwenken mit ihren Knicklichtern. Ein phantastisches Bild. Als der Refrain das letzte Mal wiederholt wird, wird dieser von einer Jugendlichen auf der Bühne in die Gebärdensprache übersetzt.

Ihre Begeisterung über den Jugendtag drückten die Jugendlichen mit tosendem Beifall aus.



Bisherige Besucherkommentare:

1: Silke Linder (40) aus K├Âln-Ost
vom 17. Juni 2007, 20.43 Uhr
Oh wie gerne w├Ąre man da noch mal Jugend!!!
Ich freue mich f├╝r euch alle.
Gestern der Kindertag war auch supersch├Ân.
Danke lieber Stammapostel und liebes Orgateam f├╝r alles!
2: Lothar Lemke (53) aus Bochum
vom 17. Juni 2007, 20.59 Uhr
Interessant, dass der Stammapostel per Motorrad
in die Halle kam. Das h├Ątte zu unserer Zeit
Walter Schmidt nicht mitgemacht!
3: steffi (20) aus duisburg neum├╝hl
vom 17. Juni 2007, 21.13 Uhr
ich fand den Jugendtag super ehrlich das war das beste habe gerade schonmal ein Kommentar im G├Ąstebuch hinterlassen wer es will kann es ja mal sehen aber nochmal hier es war fantastisch ich hoffe f├╝r jeden das er den Jugendtag in Erinnerung beh├Ąlt man kann nicht beschreiben wie es war mit den Knicklichtern am Schluss war das Beste die wir oben sa├čen auf den Pl├Ątzen haben sie runtergeworfen naja ein bisschen Spass muss sein *grins* wir hatten alle viel spass ich fand leider es m├╝hsam in der rede vom Bezirksapostel aus Kannada mitzukommen weil er sehr schnell geredet hat *lach* aber man konnte es verstehen so einigerma├čen Klasse Jugend die wir haben in Nordrhein Westfalen
4: Britta (35) aus M├╝nster
vom 17. Juni 2007, 21.14 Uhr
Nach 14 Jahren durfte ich diesen wunderbaren Jugendtag erleben, mir fehlen die Worte daf├╝r! Der Gottesdienst morgens war schon so sch├Ân und klar !!! Der Nachmittag gestaltete sich auch so toll. Mich hat besonders das St├╝ck mit den vielen Gedanken angesprochen, das war schon sehr bewegend.
Vielen Dank an alle, die diesen sch├Ânen Tag mitgestaltet haben!!!!!
5: Heike (20) aus k├Âln-Ost
vom 17. Juni 2007, 21.27 Uhr
Der Jugendnachmittag war klasse. Auch die Beitr├Ąge waren recht interesannt. aber die "Stunteinlagen" von den bezirksaposteln - unschlagbar!!! Danke daf├╝r!
6: Birgit (45) aus K├Âln-West
vom 17. Juni 2007, 21.59 Uhr
Da kann ich mich der Silke nur anschlie├čen. "Wie gerne w├Ąre man noch in der Jugend". Aber das Benefizkonzert war auch megageil, und das sch├Ânste, ich durfte dem Stammapostel die Hand geben
Den Senioren noch morgen einen sch├Ânen Tag. Und danke f├╝r die super sch├Ânen Stunden
7: Uwe K├╝hn (50) aus EN-RUHR
vom 17. Juni 2007, 22.13 Uhr
Hallo IHR lieben Jugendlichen ! Auf EUCH k├Ânnen WIR echt stolz sein ! Ihr seid einfach Spitze !!! Freue mich auch mit EUCH mit, dass IHR einen Super JT erleben durftet. Er wird sicherlich unvergesslich bleiben. So war es damals auch bei uns. JT in Dortmund ging immer runter wie ├ľl ! Das ist etwas, was BLEIBT !!!
Danke an den lieben Gott und Danke lieber Stammapostel f├╝r Deinen Besuch zum 50. JT -
Danke an alle Organisatoren und Helfer !!! Gestern durften wir den KT mit erleben - es war sehr, sehr sch├Ân ! Heute nahmen wir viele Eindr├╝cke vom JT aus dem Internet mit. Kam alles sehr gut r├╝ber. Aber live dabei sein ist nat├╝rlich ALLES !!! DANKE an ALLE und alles Gute ! Liebe Gr├╝sse aus dem Ruhrpott !
8: Karsten (38) aus Bonn
vom 17. Juni 2007, 22.19 Uhr
Mit Superlativen soll man ja vorschtig sein, aber was da heute geschehen ist, war f├╝r mich ein absolutes Highlight. Es passte f├╝r mich einfach alles zusammen: Ein super gelauntes und eingestimmtes Team der Bezirksapostel und Apostel um den Stammapostel, ein bewegender GD, eine beeindruckende Stunde am Nachmittag und auch ein besonderes Lob an alle Teilnehmer: Ich bin begeistert und ich ich war nicht alleine... Mich sprach in der Mittagspause auf einem Spaziergang ein mittelalter Herr an und fragte nach dem besonderen Ereignis, was hier los sei. Ich antwortete ihm, dass wir hier Jugendtag h├Ątten und er zeigte sich tief beeindruckt und meinte: "Ich habe schon sehr lange nicht mehr so viele nette und zufriedene junge Leute auf einem Haufen gesehen!" Soviel nur zum Thema "Wirken", was ja eines der Mottothemen war.... Klasse! Ich bin stolz auf euch!
9: Karsten und Nicole (42) aus Wuppertal
vom 17. Juni 2007, 22.41 Uhr
Ich durfte gestern und wir beide heute dabei sein, immerhin unser 28. Jugendtag bzw. 20. Jugendtag, aber mein erster Kindertag. Es war gigantisch.
Ganz herzlichen Dank f├╝r alles an den Stammapostel, die Bezirksapostel, die Orgateams und alle Mitwirkenden. Wir nehmen gerne nicht nur die Knicklichter sondern auch Licht und Orientierung aus diesen Tagen mit in den manchmal dunklen Alltag. Nochmals " Danke"
10: Maik Horstmann (29) aus Bochum
vom 17. Juni 2007, 22.55 Uhr
Nach anf├Ąnglicher Sprachlosigkeit nach dem Erleben des Jugendtages kann ich jetzt zumindest ansatzweise ausdr├╝cken, was sich grad so im Kopf und im Herzen an Gedanken und Gef├╝hlen tummelt. Ich kann┬┤s echt kaum fassen, dass dieser wunderbare Tag schon wieder vorbei ist. Und vor allem hab ich jetzt eine ganz seltsame Stimmung, eine Mischung aus gl├╝cklicher Zufriedenheit und dem nachdenklichen Entschluss, in Zukunft etwas in meinem Alltag und meinem Verhalten zu ├Ąndern. Und das liegt zum einen am pr├Ągnanten Gottesdienst, aber vor allem auch an den tollen und tiefgehenden Beitr├Ągen am Nachmittag. Unglaublich kreative Ideen und wichtige Impulse! Ganz herzlichen Dank daf├╝r!
11: Hendrik (29) aus Bielefeld
vom 18. Juni 2007, 01.14 Uhr
Einfach nur DANKE!

Ich habe noch nie einen so sch├Ânen Jugendtag erlebt!
12: Iris (40) aus Werther
vom 18. Juni 2007, 09.20 Uhr
mein erster Jugendtag den ich erleben durfte, war der 25. Jugendtag und gestern durfte ich auch wieder dabei sein. Ich war einfach total begeistert und es war superklasse.....
Macht so weiter.

LG Iris
13: Benjamin (22) aus Berlin-S├╝d
vom 18. Juni 2007, 09.41 Uhr
Der Jugendtag in NRW war echt super!!!
Wir sind zu 5 aus Berlin angereist und wir alle waren total begeistert. Allein schon die Menge von ├╝ber 10.000 Besuchern war ├╝berw├Ąltigend.
So einen Gottesdienst sowie die Nachmittagsstunde haben wir noch nie erlebt.
Ein riesen Dankesch├Ân an alle die daran mitgewirkt haben! (Auch an Tobi aus Hagen, bei dem wir ├╝bernachten konnten ;-) )
14: Stefan (41) aus Wiesbaden
vom 18. Juni 2007, 12.32 Uhr
Mein Sohn, der am 1.4.2007 konfirmiert worden ist, hatte eine Einladung aus Nordrhein-Westfalen zum Jugendtag und hat mir abends noch berichtet, was da alles "abgegangen" ist. Er war v├Âllig begeistert! Als ich mir daraufhin die Berichte etc. im Internet anschaute, sind mir wirklich die Tr├Ąnen gekommen: genau solche ├╝berw├Ąltigenden Gef├╝hle hatte ich auf "meinen" Jugendtagen, auch wenn sie (gem├Ą├č der "damaligen" Zeit) nur in Ans├Ątzen das geboten haben, was heute m├Âglich und aus meiner Sicht v├Âllig richtig ist. Einfach nur klasse! Weiter so!
15: Pascal (27) aus Dortmund-West
vom 18. Juni 2007, 13.21 Uhr
Hallo ich fand den Jugentag wie immer super toll. Das einzige was mir aufgefallenen ist,es waren viele anwesend die sicher nicht mehr zur Jugend geh├Âren.Das ist auch G├Ąsten aufgefallen die mit mir da waren. Aber ansonsten super toll. Greets
16: Ramona (16) aus Wuppertal
vom 18. Juni 2007, 14.21 Uhr
hall├Âle!

Der JT war einsame Spitzenklasse!! das war jetzt mein dritter JT und von allem hat DER mir am Besten gefallen!! Wie ich gelacht hab :D

Der Nachmittag war super organisiert und auch der Gtd war cool! Ich fands super dass der BezAp aus Kanada auf Englisch gedient hat. Mal was ganz anderes!!

Ich sa├č im Orchester und alles hat super viel Spa├č gemacht! ICh freu mich schon auf n├Ąchstes Jahr!!

bis dann!!
17: Tess Stader (17) aus Berlin S├╝d
vom 18. Juni 2007, 14.35 Uhr
hey ihr da in NRW,also ich bin mit nen paar freunden aus berlin zu eurem jugentag angereist und ich muss sagen...respekt.ich fand das absolut spitze...der stammapostel war ne woche zuvor auf unserem jugentag aber so eine show wie ihr sie am nachmittag gemacht habt hatten wir nicht!respekt...wir sind beindruckt...weiter so.liebe gr├╝├če aus berlin...tess
18: Mirca (15) aus Gelsenkirchen
vom 18. Juni 2007, 18.04 Uhr
Dies war mein 2. Jugendtag und er war einfach Spitze!! Ganz besonders war der Nachmittag.
19: Julian (15) aus Herford
vom 18. Juni 2007, 18.58 Uhr
Es war ein spitzen Jugendtag !!!!

Ganz besonders der Nachmittag gefiehl mir...Lob an alle die Mitgewirkt haben.

Greetz Julian

20: Ina (19) aus K├Âln
vom 18. Juni 2007, 19.11 Uhr
ich dachte ich h├Ątte eine karte f├╝r den jugendtag in oberhausen, aber gef├╝hlt hab ich mich wie im zirkus... naja, geschm├Ącker sind verschieden =)
21: Janet (27) aus Osnabr├╝ck
vom 18. Juni 2007, 21.24 Uhr
Da kann ich Maik vollkommen Recht geben. Das war wirklich ein spitzen Jugendtag, eine tolle Mischung aus Humor und Nachdenkliches. Das hat mir viel Kraft gegeben. Weiter so.
22: HaJo (49) aus Bielefeld
vom 18. Juni 2007, 21.43 Uhr
Von Jahr zu Jahr denke ich "das ist nicht mehr zu toppen!" Aber auch 2007 wurde ich wieder eines besseren belehrt. Es war einfach spitze! Danke an ALLE die in irgendeiner Form mitgewirkt haben. Dieser Sonntag wird uns in bester Erinnerung bleiben. Und es war viel zum Mitnehmen und Umsetzen dabei. Also nochmal: Danke : )
23: Pascal (18) aus Dinslaken
vom 19. Juni 2007, 07.16 Uhr
Silvi, Micha, S├Ârn (das restliche Team kenne ich leider nicht namentlich, bitte f├╝hlt Euch herzlich mit angesprochen)... das war eine absolute Meister-Meisterleistung!!!!!!!! Daaaaanke!
24: Dieter (48) aus Reutlingen
vom 19. Juni 2007, 11.30 Uhr
Wenn ich die Kommentare hier so lese, so scheinen hier bald mehr "mittelalterliche" Teilnehmer dabeigewesen zu sein als Jugendliche.
25: Ira (46) aus Gelsenkirchen
vom 20. Juni 2007, 06.33 Uhr
Ein ganz dickes Danke sch├Ân an Alle ,ganz besonders an den Stammapostel und seine Begleitung f├╝r diesen einzigartigen Jugendtag! Man denkt oft, das ist nicht zu toppen ,aber weit gefehlt, es gibt immer noch was sch├Âners!
Also , ich bin auch eine von den "Alten", die an diesem wundervollen Jugendtag teilnehmen durfte!
Gro├če Freude hatten wir, da die Jugend uns ihr ihre
Begeisterung entgegebracht hat, besonders unsere jugendlichen G├Ąste aus N├╝rnberg und Heilbronn! Herzlichen Dank, dass das mit den Karten so unkompliziert war!
Lernt Flei├čig Englisch f├╝r 2009, da werden ganz bestimmt ein paar mehr Leute nur englisch sprechen! Den Bez.Ap.Latorcai fand einfach klasse!
Vielen Dank, dass ich das erleben durfte
26: MM aus Dortmund
vom 20. Juni 2007, 10.40 Uhr
DANKE DANKE DANKE
AN ALLE DIE AM JT MIT GEWIRKT HABEN
UND F├ťR UNS SOVIEL ZEIT GEOPFERT
HABEN AUCH AN DIESEN TAG HINTER DER
B├ťHNE AUF DER B├ťHNE VOR DER B├ťHNE.
DANKE AUCH AN DEN LIEBEN GOTT UND
UNSEREN STAMMAPOSTEL SOWIE DIE BEZ-
APOSTEL,APOSTEL, DIE SOWAS M├ľGLICH
MACHEN.

NOCH MAL
DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE
DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE

UND

ICH GR├ťSSE ALLE JUGEND AUS NRW
27: Tina (23) aus DO-Nord
vom 20. Juni 2007, 23.48 Uhr
Der Nachmittag war wieder mal TOTAL SUPER - ich hatte oft G├Ąnsehaut u. Tr├Ąnen in den Augen. NUR DIE MUPPETS-OPIS waren daneben, zu oft, zu laut, zu nervig, zu durchschaubar (haben die Darsteller eigentl. ein Dauer-Abo???) - Aber egal - War SUUUUPER -
DANKE AN ALLE DIE ES ERM├ľGLICHT HABEN ! Freu mich auf n├Ąchstes Jahr und auf die holl├Ąndischen Jugendlichen. Herzlich Willkommen, wir nehmen Euch in die Mitte und haben zusammen Spa├č!!!
28: Raphael (15) aus DO-Ost
vom 23. Juni 2007, 22.30 Uhr
Der Jugendtag war total der Hammer! Die zwei besten Aktionen waren die Knicklichter und die Einleitung in den Nachmittag vom Gottesdienst ganz zu schweigen. Alles in allem ein gelungener Jugendtag!!! =-) :-)
29: Markus Windt (18) aus emden
vom 2. Juli 2007, 21.19 Uhr
Hi sowas sollte mann bei uns auch mal machen !!
30: Ralf aus Eberdingen (45) aus Bietigheim
vom 5. Juli 2007, 21.31 Uhr
Ich freue mich f├╝r Euch. Ein Glanzlicht in Eurem Glauben. Geniest ihn in vollen Z├╝gen und freut Euch ruhig schon auf das n├Ąchste Mal.
Ihr W├╝rttemberger zur Info: Nachmachen ist nicht verboten! Alles Gute und Respekt - tolle Leistung!
31: Nadine (15) aus Gelsenkirchen ├ťckendorf
vom 11. Juli 2007, 10.38 Uhr
Wow das war mein erster Jugendtag und ich war begeistert. Die Judend ist einfach cool.
32: Ragnar Pries (38) aus Ludwigshafen
vom 17. September 2007, 18.42 Uhr
Hallo,liebe Jugend!
Ich las├╝ber Euren Jugendtag und dachte:Hey,dasist ja wirklich sehr ein buntes Programm gewesen!
es zeigt, das ein Christlicher Jugendtag alles andere als langweilig, grau geschweige denn duckm├Ąuserisch ist!
Gro├čes Kompliment an Stammapostel Leber und alle die dazu beitrugen.
Als ich in den 80er Jahren zur Jugend z├Ąhlte ,
waren die Jugendtage ganz anders, nicht negativ aber ein Programm in dem sinn wie bei euch heute gab es leider nicht...
Liebe Gr├╝├če sendet Ragnar
PS:Ich f├Ąnde es auch sch├Ân, wenn im Rahmen des Jugendtages der Jugend ein Film gezeigt wird Beispielsweise ├╝ber die Missionsgebiete,├╝ber andere Kulturen oder auch ├╝ber soziale Felder in denen die NAK aktiv ist.
 

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