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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 26. Mai 2008:

Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag


Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag
Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag
Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag
Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag
Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag
Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag
Bibeltipps und Bekennermut am Vorstehertag

„Wo DJ Bobo und Roger Whittaker ihr Unwesen treiben, wollen wir uns heute mal auf den Glauben konzentrieren.“, schmunzelte Apostel Franz-Wilhelm Otten rund 70 Jugendlichen zu. Bezirksapostel Armin Brinkmann lud am Sonntag, 25. Mai 2008, die Vorsteher der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen mit ihren Frauen und Kindern zum Vorsteher- und Familientag in die Dortmunder Westfalenhalle.

Während die Vorsteher einem Theologie-Vortrag lauschten und ihre Frauen eine Podiumsdiskussion führten, erlebten die Jugendlichen einen Vortrag mit dem Thema „Zugang zur Bibel“ und eine kleine Jugendstunde.

„Jetzt mal ganz ehrlich: Wer hat in den letzten Tagen einen Blick in die Bibel geworfen?“, fragte Apostel Wolfgang Schug zu Beginn seines Vortrags in die Runde. Zwei, drei vereinzelte Meldungen – „Dann haben wir das Thema ja richtig gewählt, denn wir brauchen die Bibel“, stellte der Apostel fest.

1560 Seiten, 60 Autoren

Sie hat ganze 1560 Seiten, liegt ständig auf dem Altar und überhaupt wird oft aus ihr vorgelesen. Zudem hat nicht nur ein Autor an ihr geschrieben, sondern knapp 60. Nachdem die Fakten geklärt waren, fuhr Apostel Schug mit den wesentlichen Aspekten fort: „Die Bibel ist Grundlage für unseren neuapostolischen Glauben und Lehraussagen. Ihre Anwendung ist vielseitig.“

So könne die Bibel Tiefe und Sicherheit im Glauben bieten, Nähe zu Jesus, Klarheit über das Glaubensziel und auch Stärkung und Trost. Voraussetzung sei vor allem die Lust, überhaupt die Bibel lesen zu wollen. „Der Heilige Geist kann uns helfen, die Bibel richtig auszulegen.“, erklärte Apostel Schug.

280 Jahre Bibellesen nach Los


Doch wie fängt man am besten an, in der Bibel zu lesen? „Nicht jedes Kapitel lässt sich leicht lesen“, gesteht der Apostel ein, und doch hat er vier Zugangsmöglichkeiten für die Jugendlichen parat.

Da wären zum einen ein Bibel-Leseplan, der für jeden Tag im Jahr eine bestimmte Bibelstelle vorgibt oder die „Herrnhuter Losungen“, zufällig ausgewählte Bibelstellen, die sich schon seit rund 280 Jahren etabliert haben. Zum anderen können auch die Textworte aus dem Gottesdienst zu Hause einmal nachgeschlagen werden.

„Wunderschön geschrieben“

Eine weitere Möglichkeit sei der Lese-Einstieg bei den Evangelien. „Die Evangelien sind leicht verständlich und recht gut zu lesen.“, erklärt Apostel Schug. Seine persönliche Empfehlung? „Das Johannes Evangelium – es ist wunderschön geschrieben."

Wer in der Bibel liest, könne der Predigt im Gottesdienst besser folgen, würde sicherer im Glauben und im Gespräch über den Glauben.

Jeder Mensch glaubt

Nach einer halbstündigen Pause fuhren Apostel Franz-Wilhelm Otten und Bezirksältester Frank Zisowski mit einer kleinen Jugendstunde zum Thema „Bekennen heute“ fort. In einem einstudierten Dialog stellten Nadine Seipold und Miriam Stramka (beide Gelsenkirchen) klar, dass jeder Mensch glaubt. Ob es nun der Glaube an die „lebendige Seele“ ist oder der „Klappe-zu-Glaube“ mit dem Inhalt „wenn ich tot bin, bin ich tot“.

„Die folgende Stunde soll kein Vortrag sein, sondern eine Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln“, erklärte Bezirksältester Zisowski – Gruppenarbeit stand auf dem Plan. Wie kann ich heutzutage meinen Glauben bekennen? Die Antworten der Gruppen waren vielseitig. Vom persönlichen Gespräch über Referate im Religionsunterricht bis hin zu Werbespots in den Medien.

Eine Übersicht der Ideen steht als PDF-Datei zum Download bereit. Sie bietet beispielsweise Stoff für eine Jugendstunde in den Bezirken. Der Download-Link befindet sich zusammen mit Apostel Schugs Bibel-Linktipps in der rechten Spalte.


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