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Aktualisiert: 4. Oktober 2010, 18.00 Uhr

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Aus dem Bezirk NRW vom 18. Dezember 2008:

S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum


S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum
S├╝dafrikanische Rhythmen in Bochum

Ganz brav stehen die 100 Kinder in ihren einheitlichen grünen Shirts auf der Bühne und singen Weihnachtslieder. Dann, mitten in einem Lied: Stampfen, Trommeln, die jungen Sängerinnen und Sänger reißen die Arme in die Höhe, tanzen gekonnt zu den Rhythmen. Südafrikanische Klänge nehmen die Halle des RuhrCongress Bochum ein – der „Capetown Children Choir“ reißt die rund 2.700 Zuhörer mit.

Das Benefizkonzert am Montagabend, 15. Dezember 2008, in Bochum war Abschluss der Tournee des Kinderchors aus Südafrika. Sechs deutsche Städte bereisten die Kinder der Neuapostolischen Kirche Cape und deren Begleiter in den vergangenen Wochen.

Südafrikanischer Touch

Neben klassischen, europäischen Weihnachtsliedern wie „Stille Nacht“, „Mary‘s Boy Child“ oder „O Tannenbaum“ zählten auch traditionelle afrikanische und modernere Musikstücke zum Repertoire: Ob „Hule-hule“, „Kena la monna“ oder „Mthathe nob´uyalila“ – dem Applaus nach zu urteilen trafen die Titel mit den südafrikanischen Klängen voll und ganz den Geschmack des Publikums.

Nicht nur gesanglich überzeugten die jungen Sängerinnen und Sänger, auch optisch machten sie neben dem prächtig geschmückten und leuchtenden Weihnachtsbaum eine gute Figur. Die grünen Shirts zierte ein schicker Saum in den südafrikanischen Landesfarben: Schwarz, gelb, grün, weiß, blau und rot.

Mitreißende Lieder

Nach zehn Beiträgen verschwanden die Kinder kurz hinter der Bühne und ruhten sich etwas aus, während die Moderatoren Walter Hessler und Matthias Pfützner (Österreich) in einem zwanzig-minütigen Vortrag Südafrika und insbesondere Kapstadt vorstellten. Als Special Guest trat die süddeutsche Pop-, Gospel und Soulsängerin Déborah Rosenkranz auf. Begleitet vom Kinderchor trug sie drei Titel aus ihrer Weihnachts-CD vor.

„Heute Abend ist der letzte Auftritt, morgen geht es für die ersten zurück nach Kapstadt“, erklärte Matthias Pfützner den Zuhörern nach sechs weiteren mitreißenden Liedern der südafrikanischen Kindern, „ob es noch eine Zugabe gibt, das liegt bei Ihnen.“ Anhaltender Beifall, stehende Ovationen – es schrie geradezu nach Zugaben. Und die gab der Children Choir nicht weniger engagiert zum Besten.

Für die meisten war es wohl das beschwingteste und fröhlichste Benefizkonzert zur Weihnachtszeit. Die hohen Erwartungen, die die in Nordrhein-Westfalen bekannten CDs aus Kapstadt geweckt hatten, wurden jedenfalls allemal erfüllt.


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Bisherige Besucherkommentare:

1: Jens.pl├Ąster (41) aus Recklinghausen
vom 20. Dezember 2008, 05.47 Uhr
Das war ein sehr sch├Ânes Konzert. Eine tolle Einstimmung auf┬┤s Weihnachtsfest.
Hoffentlich sind alle gut nach Hause gekommen.
Von den Kid┬┤s konnte mann viel lernen.......
Sch├Ânes Fest und alles Gute f├╝r 2009. !
 

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